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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 71: Rahel Zoller Band 70: Sabrina Lorenz Band 69: Jennifer Hale Band 68:
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10. Februar 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
  fachbuchjournal

Die Universität Bielefeld entscheidet sich für EBSCO Discovery Service

Inhaltliche Abdeckung und Subject Indexes sind wichtige Gründe für diese Entscheidung

Die Universität Bielefeld hat sich für EBSCO Discovery Service (EDS) von EBSCO Publishing entschieden. Als eines der wichtigsten Entscheidungskriterien nannte die Universität Bielefeld die umfangreichen Inhalte. Die sorgfältige Überprüfung des Services hatte ergeben, dass EBSCO Discovery Service die beste inhaltliche Abdeckung bietet plus die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Subject Indexes zu integrieren.

Die Universitätsbibliothek Bielefeld gehört zu den renommiertesten Bibliotheken weltweit mit starkem Fokus auf die Qualität und Entwicklung von Serviceleistungen für seine Nutzer. Die Universität suchte Ersatz für die Aufsatzdatenbank JADE, die die Bibliothek Mitte der 90er Jahre entwickelt hatte.

Dirk Pieper, Dezernent des Dezernats Medienbearbeitung, sagt, dass die Universitätsbibliothek mit den Inhalten in EBSCO Discovery Service sehr zufrieden ist. Dies war auch einer der Hauptgründe für EDS als Discovery-Lösung.  „Unsere Entscheidung für EDS basiert hauptsächlich auf den ausgezeichneten Inhalten, die im Base Index zur Verfügung gestellt werden. EDS überzeugte uns mit seinen hochwertigen Abract – und Indexdaten und wird unsere eigene Aufsatzdatenbank JADE ablösen, die als eine Art erste Discovery Entwicklung angesehen werden kann, mit deren Entwicklung unsere Bibliothek Mitte der 90er begann.“

Bibliotheken, die Subject Indexes aus EBSCOhost beziehen, können EBSCOs so genannte „platform blending“-Technologie nutzen, um Ergebnisse aus diesen High-End-Indizes in die EDS Ergebnisliste zu ziehen. Das steigert den Gesamtwert und die Erfahrung für die Endnutzer. Laut Dirk Pieper war dieses einzigartige Merkmal von EDS ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für die Implementierung von EDS:  „Wir waren sehr zufrieden mit der Integration der Subject Indexes. Darüber hinaus unterstützen uns die EBSCO Web-Services, den EDS Index in unseren eigenen Bibliothekskatalog zu integrieren mittels einer sehr komfortablen Schnittstelle (API).“

EBSCO Discovery Service erstellt einen einheitlichen, maßgeschneiderten Index aller Informationsressourcen einer Einrichtung und bietet den Nutzern Zugang zu allen Inhalten über eine einzige integrierte Rechercheoberfläche. Die Qualität der Metadaten und die wesentlich tiefere und breitere Indizierung optimieren die Suche.

EDS bietet umfangreiche Möglichkeiten zur individuellen Anpassung und Erweiterung. Ausgehend vom EDS BaseIndex kann jede Bibliothek ihre eigene Kollektion aufbauen, indem sie den Bibliothekskatalog sowie eigene Ressourcen und Repositorien, EBSCOhost- und andere Datenbanken hinzufügt.

Der EDS Base Index umfasst Metadaten von weltweit führenden Informationsanbietern; derzeit von rund 20.000 Anbietern und 70.000 Buchverlagen. EDS liefert die Metadaten für nahezu 64.000 Zeitschriften und Magazine, ca. 825.000 CDs & DVDs, nahezu sechs Millionen Bücher, über 320 Millionen Zeitungsartikel, mehr als 400.000 Tagungsbände und Hunderttausende zusätzliche Informationsquellen. 

http://www.ebscohost.com