5. Juli 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

ZBW liefert Daten für das Handelsblatt-BWL-Ranking

Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft wird Datenlieferant für das Handelsblatt-BWL-Ranking. Die Wirtschaftsbibliothek mit dem weltweit größten Datenpool schickt der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich für die Analyse einen Abzug mit über 3.925 relevanten Datensätzen. Insbesondere die Qualität der Metadaten überzeugte die KOF.

Regelmäßig publiziert die Wirtschaftszeitung Handelsblatt ein Ranking der forschungsstärksten Betriebswirt/inn/en in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Datengrundlage bildet das bibliometrische Webportal Forschungsmonitoring (www.forschungsmonitoring.org), welches von der KOF betrieben wird. Die ZBW lieferte der KOF einen Abzug mit 3.925 relevanten Datensätzen aus 618 Zeitschriften von 2.730 Forscherinnen und Forschern. Mit dieser Datenlieferung legte die ZBW den Grundstein für das neue Handelsblattranking.

Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist die Institution in Deutschland, die jeden einzelnen Aufsatz in den wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften erfasst. Allein 2011 wurden 70.000 Zeitschriftenaufsätze neu nachgewiesen. Neben der Detailtiefe bei der Katalogisierung internationaler wirtschaftswissenschaftlicher Publikationen ist die ZBW außerdem durch die intellektuelle Auswertung von Publikationen und anderen Informationsquellen in der Lage, die Autor/inn/en wissenschaftlicher Publikationen auch bei gleichlautenden Namen zu unterscheiden.

„Für das Handelsblatt-Ranking ist es wesentlich zu wissen, ob ein Aufsatz von Ullrich Schmitt, Ulrich Schmidt oder Ulrich Schmitt verfasst wurde. Wäre dies nicht möglich, gäbe es eine verzerrte Auswertung. Für die Güte des Handelsblatt-Rankings sind umfassende und vor allem hochwertige Metadaten unerlässlich. Daher freuen wir uns über die detailgetreue Zusammenarbeit mit der ZBW“, so Jörg Schläpfer von der KOF.

Das nächste Handelsblatt-BWL-Ranking wird voraussichtlich im September 2012 veröffentlicht werden.

www.zbw.eu