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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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1. März 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
  fachbuchjournal

Gut besuchte Feier anlässlich des 40-jährigen Bestehens des ZPID

Mit einem gut besuchten Festakt im Rokoko-Saal des Kurfürstlichen Palais in Trier feierte das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) am 11. Oktober sein 40-jähriges Bestehen.

Zahlreiche geladene Gäste – darunter auch prominente Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Leibniz-Gemeinschaft – kamen am 11. Oktober nach Trier ins Kurfürstliche Palais um den Festakt zum 40-jährigen Jubiläum des Leibniz-Zentrums ZPID zu begehen.

Den Auftakt der Veranstaltung bildete die Begrüßung der Anwesenden durch den Direktor des ZPID, Prof. Dr. Günter Krampen. Es folgten Grußworte von Frau Staatssekretärin Vera Reiß (MBWWK Rheinland-Pfalz), Frau Staatssekretärin Ulrike Flach (BMG), Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) und Prof. Dr. Michael Jäckel, Präsident der Universität Trier. Die Redner würdigten die Entstehungsgeschichte des ZPID und griffen insbesondere seine für das Jahr 2013 anstehende Überführung in eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Rheinland-Pfalz auf.

In ihren Grußworten hoben die Staatssekretärinnen insbesondere die wichtige Rolle der Förderung des ZPID in ihren jeweiligen Häusern hervor und lobten die erfolgreiche Entwicklung des Instituts. Der WGL-Präsident Mayer griff seinerseits die Geschichte des ZPID aus der Sicht der Leibniz-Gemeinschaft auf und betonte die wichtige Rolle der außeruniversitären Forschung. Universitätspräsident Jäckel würdigte die Bedeutung des ZPID für die Universität Trier.

Musikalische Darbietungen zwischen den einzelnen Reden trugen zu der stimmungsvollen Atmosphäre im Rokoko-Saal des Palais bei.

Den Festvortrag mit dem Titel „40 Jahre wissenschaftliche Fachinformation – in Internet-Zeiten wichtiger denn je“ hielt der ehemalige Direktor des ZPID, Prof. em. Dr. Leo Montada. Er schilderte lebendig und detailliert die ereignisreiche Historie des Instituts. Von Tätigkeiten und Bedeutung des ZPID in Vergangenheit und Gegenwart ausgehend, leitete er über zu den bevorstehenden Aufgaben des Instituts in den Zeiten des allgegenwärtigen Informationsüberangebots, das auch vor der Wissenschaft nicht Halt macht.

Den Ausklang des Festakts bildete ein Empfang im prachtvollen Empfangssaal im Erdgeschoss des Kurfürstlichen Palais.