7. Dezember 2021
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In der Ausgabe 8/2021 (November 2021) lesen Sie u.a.:

  • Wie Wissenschaft­liche Bibliotheken das lebenslange Lernen (besser) unterstützen können
  • Bestehen Unter­schie­de bei der Nutzung von Bibliotheksressourcen durch MINT- und Nicht-MINT-Studierende?
  • Kaum Bedarf, um die Nutzung von Forschungsdaten weiter zu verbessern
  • Zur Lage der Öffentlichen Bibliotheken und ihre potenzielle Rolle für die Gesellschaft
  • Marketing mit sozialen Medien
  • Neuester STM-Bericht bestätigt starkes weltweites Wachstum von Open-Access-Publikationen
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

    LANDESKUNDE
    Deutschland und Russland | Orient | Japan

    BIOGRAFIEN
    Frauen im Nationalsozialismus

    RECHT
    Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

    MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
    uvm
  • EconStor knackt 50.000-Volltexte-Marke

    Deutschlands größtes Open-Access-Archiv für Wirtschaftswissenschaften
    bietet jetzt 50.000 freie Artikel aus BWL und VWL –
    Content hat sich in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt

    Der Open-Access-Publikationsserver der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft zählt jetzt 50.000 wirtschaftswissenschaftliche Dokumente. Damit ist EconStor in Deutschland die Nummer eins für die Wirtschaftswissenschaften. Im fächerübergreifenden „Ranking Web of Repositories“ kommt EconStor in der Rubrik frei zugänglicher Volltexte weltweit damit auf Platz 15, europaweit sogar auf Platz 7.

    Waren es vor 2 Jahren noch rund 25.000 frei verfügbare Dokumente, so hat sich die Anzahl wirtschaftswissenschaftlicher Artikel auf dem Open-Accces-Publikationsserver bis heute verdoppelt. Ein deutliches Wachstum ist auch für die Downloadzahlen zu beobachten. 2012 wurden über 1,3 Millionen Artikel von EconStor heruntergeladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf EconStor-Dokumente zugreifen, kommen nur zu einem Drittel aus Deutschland, daneben vor allem aus den USA, Frankreich, Großbritannien, China, Indien und Spanien.

    EconStor wird dabei nicht nur als Open-Access-Archiv geschätzt, sondern auch für seine Distributionstätigkeiten in international stark frequentierte Datenbanken und Suchmaschinen – wie zum Beispiel RePEc und Google Scholar. So nutzen bereits weit über 100 universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitute, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) oder die Deutsche Bundesbank EconStor zur Verbreitung ihrer Publikationen im Internet. Damit deckt der Dienst etwa 85 Prozent aller in Deutschland erscheinenden Arbeitspapiere in der Ökonomie ab.

    Olaf Siegert, Leiter der Abteilung Elektronisches Publizieren in der ZBW, kommentiert das steile Wachstum von EconStor folgendermaßen: „Wir profitieren hier natürlich zum einen von der Preprint-Kultur in den Wirtschaftswissenschaften, die Open Access stark begünstigt, andererseits hat unser Publikationsserver sich mittlerweile mit seinen Services als Marke etabliert, der gern von Wissenschaftseinrichtungen oder auch einzelnen Forscherinnen und Forschern für die Verbreitung ihrer Publikationen genutzt wird. Insbesondere die hohe Sichtbarkeit im Internet und die entsprechenden Downloadzahlen überzeugen dabei unsere Kundinnen und Kunden.“

    http://www.econstor.eu/
    www.zbw.eu