INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
Linda Freyberg
Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 71: Rahel Zoller Band 70: Sabrina Lorenz Band 69: Jennifer Hale Band 68:
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Band 67:
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15. April 2026
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Essentials

In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Beste Social Media-Kommunikation

Universität Leipzig erhält Preis für Hochschulkommunikation 2013

Den mit 25.000 Euro dotierten Preis für Hochschulkommunikation 2013 hat die Universität Leipzig erhalten. Der Preis wurde gestern Abend im Vorfeld der HRK-Mitgliederversammlung in Karlsruhe verliehen. Ausgezeichnet wurde die beste Kommunikationsleistung einer Hochschule in den sozialen Medien. Nominiert waren auch die Universität Duisburg-Essen, die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

Die Universität Leipzig hat die Jury mit ihrem gezielten Einsatz verschiedener sozialer Medien überzeugt. Sie orientiere sich systematisch an Interessen und Nutzerverhalten ihrer Zielgruppen, wähle jeweils eine angemessene Tonalität der Sprache und verknüpfe ihre Social Media-Aktivitäten in den sozialen Medien mit „real life“-Aktionen. Obwohl die Universität erst seit dem vergangenen Jahr in den sozialen Medien aktiv ist, habe sie bei geringen Budgets bereits eine beachtliche Resonanz erreicht, so die Jury.

HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler betonte bei der Preisübergabe das Potenzial der Social Media. Jede Hochschule müsse für sich ausloten, ob und wie sie sich darin bewegen wolle. „Nie war es möglich, mit Alumni, mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, mit Studieninteressentinnen und -interessenten aus aller Welt so leicht, schnell und direkt zu kommunizieren. Nie konnten wir in Zeiten der Massenhochschule mit so vielen Mitgliedern unserer Hochschulen in einen direkten Austausch treten. Nie konnten sich Forschende und Lernende, die gemeinsame Themen und Interessen verbinden, leichter vernetzen. Und nie hatten Hochschulmitglieder, ja eine ganze Gesellschaft, mehr Chancen auf Einfluss auf die Hochschulen als über die sozialen Medien.“

Der Preis für Hochschulkommunikation wird von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der ZEIT Verlagsgruppe gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung vergeben.