7. Dezember 2021
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In der Ausgabe 8/2021 (November 2021) lesen Sie u.a.:

  • Wie Wissenschaft­liche Bibliotheken das lebenslange Lernen (besser) unterstützen können
  • Bestehen Unter­schie­de bei der Nutzung von Bibliotheksressourcen durch MINT- und Nicht-MINT-Studierende?
  • Kaum Bedarf, um die Nutzung von Forschungsdaten weiter zu verbessern
  • Zur Lage der Öffentlichen Bibliotheken und ihre potenzielle Rolle für die Gesellschaft
  • Marketing mit sozialen Medien
  • Neuester STM-Bericht bestätigt starkes weltweites Wachstum von Open-Access-Publikationen
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

    LANDESKUNDE
    Deutschland und Russland | Orient | Japan

    BIOGRAFIEN
    Frauen im Nationalsozialismus

    RECHT
    Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

    MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
    uvm
  • ZBW erneut Datenlieferant im Handelsblatt-BWL-Ranking

    ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft bietet wiederholt Datenbasis für Ranking der forschungsstärksten deutschsprachigen Betriebswirte – Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vertraut auf international anerkannte ZBW-Qualität der Metadaten

    Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist wiederholt Datenlieferant für das Handelsblatt-BWL-Ranking. Die Wirtschaftsbibliothek mit dem weltweit größten Datenpool schickt der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich für die Analyse einen Abzug mit 4.577 relevanten Datensätzen. Insbesondere die Qualität der Metadaten überzeugte die KOF.

    Regelmäßig publiziert die Wirtschaftszeitung Handelsblatt ein Ranking der forschungsstärksten Betriebswirt/inn/en in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Datengrundlage bildet das bibliometrische Webportal Forschungsmonitoring (www.forschungsmonitoring.org), welches von der KOF betrieben wird. Die ZBW lieferte der KOF für die Analyse einen Datenbankauszug mit 4.577 relevanten Datensätzen, die meisten aus den letzten drei Jahren. Die Artikel wurden von 3.289 Forscherinnen und Forschern in 650 Zeitschriften publiziert. Mit dieser Datenlieferung legt die ZBW den Grundstein für das neue Handelsblattranking.

    Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist die einzige Institution in Deutschland, die jeden einzelnen Aufsatz in den wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften erfasst. Allein 2013 wurden 77.000 Zeitschriftenaufsätze neu nachgewiesen. Neben der Detailtiefe bei der Katalogisierung internationaler wirtschaftswissenschaftlicher Publikationen ist die ZBW außerdem durch die intellektuelle Auswertung von Publikationen und anderen Informationsquellen in der Lage, die Autor/inn/en wissenschaftlicher Publikationen auch bei gleichen Namen zu unterscheiden.

    Für die Güte des Handelsblatt-Rankings sind umfassende und vor allem hochwertige Metadaten unerlässlich. Es ist wesentlich zu wissen, ob ein Aufsatz eines 'Peter Meyer' von 'Peter Meyer' des Instituts X oder vom gleichnamigen Forscher der Universität Y verfasst wurde. Würde die ZBW das nicht ausweisen, so würde bei der KOF ein hoher Validierungsaufwand anfallen. „Daher sind wir der ZBW für die detailgetreue und kundenfreundliche Zusammenarbeit sehr dankbar“, so Jörg Schläpfer von der KOF.

    Das nächste Handelsblatt-BWL-Ranking wird voraussichtlich im Dezember 2014 veröffentlicht werden.

    www.zbw.eu