24. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Neues Fachblatt Regenerative Engineering and Translational Medicine auf den Markt

Wissenschaftszeitschrift der neuen Fachgesellschaft Regenerative Engineering Society
verfolgt neue Ansätze zur Bildung von Gewebe und Organen

Springer bringt gemeinsam mit der neu gegründeten Fachgesellschaft Regenerative Engineering Society die Wissenschaftszeitschrift Regenerative Engineering and Translational Medicine heraus. Das neue internationale Fachblatt deckt verschiedene angrenzende Forschungsbereiche ab, einschließlich der Bereiche Gewebebildung, Materialwissenschaften, Stammzellforschung, Physik und Entwicklungsbiologie.

„Die Anfänge des Tissue Engineering liegen nun ein Vierteljahrhundert zurück und Regenerative Engineering and Translational Medicine ist die erste Wissenschaftszeitschrift, die uns zwingt, über die Grenzen unserer bisherigen Forschungsarbeit hinaus zu denken“, sagt Dr. Cato T. Laurencin, von der University of Connecticut in den USA, Präsident der neuen Fachgesellschaft und Hauptherausgeber der Zeitschrift. „Unser Ziel ist es, neue Paradigmen zu untersuchen und Lösungen für die großen Herausforderungen und unausgesprochenen Fragen im Bereich der Regeneration von Gewebe und Organsystemen zu finden und damit einen neuen Forschungsbereich zu eröffnen.“

Das Fachjournal bietet interessante Möglichkeiten, die experimentellen Laborergebnisse in praxistaugliche Verfahren umzusetzen. Dieser Ansatz ermöglicht, über die Grenzen der einfachen Erhaltung oder Reparatur von Gewebe hinauszugehen, bis hin zur Bildung von Gewebe. Dr. Laurencin wird bei seiner Herausgeberschaft von Dr. Lakshmi S. Nair, University of Connecticut, USA, und Dr. Ali Khademhosseini, Harvard Universität, USA, unterstützt.

„Springer freut sich über die  Zusammenarbeit mit Dr. Laurencin und seinen Kollegen. Nicht nur, weil die neue Publikation inhaltlich neue Ansätze bietet, sondern weil diese Forschung sich auch positiv auf andere Fachbereiche und die Gesellschaft selbst auswirkt“, sagt Sara Kate Heukerott, Publishing Editor bei Springer. „Alle, die an diesem Fachjournal mitwirken, freuen sich sehr auf die Zusammenarbeit in einem so herausragenden Team von Wissenschaftlern und den Aufbau dieser wichtigen Veröffentlichung.“

www.springer.com