27. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Die University of Sheffield entscheidet sich für Ex Libris Rosetta

Rosetta sichert den zukünftigen Zugang zu den digitalen Beständen und wissenschaftlichen Forschungsdaten der Universität

Die Ex Libris® Group gibt bekannt, dass sich die britische University of Sheffield für die Digital-Asset-Management- und Langzeitarchivierungslösung Rosetta entschieden hat. Rosetta wird die nachhaltige Langzeitarchivierung der digitalisierten Objekte sicherstellen, die die Abteilung für Sondersammlungen der Universitätsbibliothek und das National Fairground Archive erstellt haben – eine einzigartige Sammlung von Videos, Texten, Audiodateien und Bildern zur Kultur und Geschichte der Jahrmärkte. Außerdem sollen die universitätseigenen digitalen Forschungsdaten, Verwaltungsunterlagen und Publikationen in Rosetta sicher und langfristig archiviert werden..

„Im Einklang mit der Strategie der Universität, ein dauerhaftes digitales Archiv einzurichten, werden wir mit Rosetta die Möglichkeit haben, eine nachhaltige digitale Langzeitarchivierungsplattform zu entwickeln, die durch eine vollständige Management- und Langzeitarchivierungsinfrastruktur für digitale Objekte untermauert wird“, sagte Jacky Hodgson, Leiter der Sondersammlungsabteilung der Universitätsbibliothek Sheffield. „Dank der Einhaltung des OAIS-Referenzmodells und der nahtlosen Interoperabilität mit unseren internen und externen Systemen erhalten wir mit Rosetta die Gelegenheit, unseren Ruf als digitaler Pionier in Großbritannien zu stärken. Außerdem freuen wir uns sehr darauf, Teil der weltweit aktiven Rosetta-Community zu werden.“

Koby Rosenthal, VP und General Manager von Ex Libris Europe, merkte an: „Mit großem Stolz heiße ich die University of Sheffield in der internationalen Rosetta-Community – zu deren Mitgliedern Wissenschafts-, Forschungs- und Nationalbibliotheken ebenso zählen wie Museen und Archive – willkommen. Die Entscheidung der University of Sheffield bestätigt die führende Rolle, die Ex Libris bei der Bereitstellung von Langzeitarchivierungslösungen für Wissenschafts- und Kulturorganisationen einnimmt.“

http://www.sheffield.ac.uk/library/libsites/diamond
www.exlibrisgroup.com