24. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Neues CHE-Ranking: HPI führt Top 5 der Informatik an

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) gehört zu den fünf besten Anbietern von Informatikstudiengängen im deutschsprachigen Raum. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in seinem neuesten Ranking zur Informatik an Universitäten festgestellt. Schon seit 2006 hatte das von SAP-Gründer Prof. Hasso Plattner gestiftete Institut für Softwaresystemtechnik in den Bewertungslisten jeweils an der Spitze bzw. weit vorn gelegen. Beim neusten Ranking wurde der bundesweit einzigartige HPI-Studiengang IT-Systems Engineering (Bachelor of Science) in 23 von 28 Kategorien der Spitzengruppe zugeordnet und erhielt dabei in 18 Fällen sogar die Bestbewertung. Mit zu den fünf besten deutschsprachigen Informatik-Einrichtungen gehören die RWTH Aachen und die Uni Augsburg mit je 16 Zuordnungen zur Spitzengruppe, die private Jakobs Universität in Bremen mit 15 und die Uni Magdeburg mit 13 Spitzengruppen-Zuordnungen. Insgesamt berücksichtigt das Ranking 63 universitäre Informatik-Einrichtungen.

"Wir freuen uns riesig, dass unser 15 Jahre junges Uni-Institut wieder einmal ein Top-Ergebnis in der Informatik erzielen konnte. Etwas verwundert sind wir über das Ergebnis in der Kategorie internationale Ausrichtung, da wir seit Gründung des Instituts einen speziellen Internationalisierungs-Ansatz verfolgen", erklärte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. So habe das HPI Forschungsaußenstellen an der Stanford University in den USA, am Technion in Israel, an der University of Cape Town in Südafrika und an der Nanjing University in China.

35 Prozent der Bachelor-Studierenden absolvierten aufgrund der guten HPI-Kontakte Auslandssemester und -praktika in Forschungs- und Entwicklungszentren internationaler IT-Konzerne, sagte Meinel. Bei der großen Zahl an internationalen Forschungsteams - etwa jeder zweite HPI-Doktoranden komme aus dem Ausland -, Gastwissenschaftlern und an Studierenden im Bereich Innovation sei die Kommunikation in der Wissenschaftssprache Englisch eine Selbstverständlichkeit. Dass der Studiengang IT-Systems Engineering auch im Ausland gefragt sei, zeige die hohe Zahl an HPI-Absolventen (20 Prozent), die im Ausland arbeiten und forschen, betonte Meinel.

Informatik des HPI auch in Berlin/Brandenburg auf Platz 1

Das HPI hat auch in der Region Berlin/Brandenburg die meisten Spitzenbewertungen aller universitären Einrichtungen im Bereich Informatik. Andere Unis kommen in den Kategorien "Betreuung durch Lehrende" (BTU Cottbus-Senftenberg), "Abschluss in angemessener Zeit" (Uni Potsdam, HU und TU Berlin) und "internationale Ausrichtung" (TU Berlin) auf einen Spitzenplatz.

Das CHE-Hochschulranking, veröffentlicht im Studienführer der Wochenzeitung "Die Zeit", bietet seit 1998 Studieninteressierten mit systematisch erhobenen und wissenschaftlich abgesicherten Fakten die Möglichkeit, die individuell passende Uni oder Fachhochschule zu finden. Es gilt als das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Zu finden sind alle Ergebnisse unter www.zeit.de/ranking.