27. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche

Die DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche, darunter "Medien der Kooperation" und "Crossmodales Lernen"

Zu "Medien der Kooperation" schreibt die DFG:
Digitale Medien lassen sich nach dem gemeinsamen Verständnis der im Sonderforschungsbereich „Medien der Kooperation“ beteiligten Forscherinnen und Forscher aus den Geistes-, Kultur-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften nicht mehr als Einzelmedien verstehen. Nötig sind vielmehr neue analytische und theoretische Zugänge: Medien basieren auf Technologien und Medieninfrastrukturen und sie bringen zugleich öffentliche Kontroversen um ihre Gestaltung und Regulierung mit sich. Der Verbund thematisiert die kooperative Ausgestaltung von Medien und erforscht die Rolle von medialen Infrastrukturen für die Hervorbringung von Öffentlichkeiten. Mit seinem interdisziplinären Forschungsprogramm will der Sonderforschungsbereich einen Beitrag zum Verständnis der digitalen Gegenwartskultur leisten.

(Sprecherhochschule: Universität Siegen, Sprecher:
Professor Dr. Erhard Schüttpelz)

Crossmodales Lernen bezeichnet die Integration komplexer Wahrnehmungen aus verschiedenen Sinnesorganen, wobei das Lernen innerhalb eines Sinnes durch die Informationen eines oder mehrerer anderer Sinne beeinflusst wird.

(Sprecherhochschulen: Universität Hamburg, Tsinghua University, Beijing, Sprecher:
Professor Dr. Jianwei Zhang, Professor Dr. Fuchun Sun)

https://idw-online.de/de/news641877