27. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Von Washington Post ausgewählt:
Zwei deutsche Übersetzungen gehören zu wichtigsten Büchern des Jahres 2015

Geisteswissenschaften International hatte beide Werke ausgezeichnet und ihre Übersetzung gefördert

Geisteswissenschaften International (GWI) wirkt: Für die 50 wichtigsten Bücher des Jahres 2015, die "Notable Nonfiction Books", wurden diesmal von der Washington Post zwei Übersetzungen ausgewählt. Beide Werke, das von Karin Wieland, „Dietrich & Riefenstahl“, übersetzt von Shelley Frisch (Original bei Hanser, Übersetzung bei W.W. Norton), und das von Hubert Wolf, „Die Nonnen von Sant’Ambrogio“, übersetzt von Ruth Martin (Original bei C.H. Beck, Übersetzung bei Knopf) wurden in den Jahren 2011 bzw. 2013 durch Geisteswissenschaften International ausgezeichnet. Mit dem Übersetzungsförderungsprogramm zeichnen der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Fritz Thyssen Stiftung, die VG WORT und das Auswärtige Amt zweimal im Jahr hervorragende geistes- und sozialwissenschaftliche Werke aus und finanzieren deren Übersetzung ins Englische.

Ziel der Auszeichnung ist die stärkere internationale Verbreitung deutscher Forschungsergebnisse in den Sozial- und Geisteswissenschaften und die globale Vernetzung deutscher Wissenschaft. Die Zahl der in den englischen Sprachraum vergebenen Lizenzen soll so dauerhaft erhöht werden. Im Herbst 2015 wurden wieder 15 Werke ausgezeichnet. Die Übersetzung der ausgezeichneten Werke ins Englische wird mit insgesamt 600.000 Euro jährlich finanziert. Die Ausschreibung für das kommende Jahr läuft noch bis 31. Januar 2016.

Neu zusammengesetzt wurde die Jury. Ihr gehören 2016 an: Prof. Dr. Luca Giuliani (Wissenschaftskolleg zu Berlin, Jury-Vorsitzender), Prof. Dr. Tilman Allert (Universität Frankfurt), Alexander Cammann (Die ZEIT), Prof. Dr. Philipp Gassert (Universität Mannheim), Prof. Dr. Julika Griem (Universität Frankfurt), Prof. Dr. Hans Günter Hockerts (Universität München, emeritiert), Prof. Dr. Doris Kaufmann (Universität Bremen), Dr. Martina Kayser (Vandenhoeck & Ruprecht), Prof. Dr. Christoph Menke (Universität Frankfurt), Prof. Dr. Claus Pias (Universität Lüneburg), Dr. Alexander Roesler (S. Fischer Verlag) und Dr. Julia Voss (Frankfurter Allgemeine Zeitung).