20. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Ein E-Learning-Programm, das sieht, was nicht gesagt wird

Informatiker und Medienwissenschaftler der TU Chemnitz entwickeln gemeinsam
mit der chemmedia AG E-Learning-Angebote, die proaktives Lernen ermöglichen

Steht ein Dozent im Seminarraum vor Studierenden, kann er erkennen, ob diese aufmerksam seinen Ausführungen folgen oder abgelenkt sind – und kann darauf reagieren. Sitzt der Lernende jedoch vor einem Rechner und erhält den fachlichen Input über eine E-Learning-Anwendung, dann erkennt das System nicht, ob der Lernende auf sein Handy schaut oder ihm die Augen zufallen – zumindest noch nicht. Ein interdisziplinäres Team aus Informatikern und Medienwissenschaftlern der Technischen Universität Chemnitz arbeitet im Projekt „Human Responsive Design (HRD)“ daran, dies zu ändern. Dazu kooperieren sie mit der chemmedia AG, einem Anbieter von E-Learning-Anwendungen, der 1997 von Absolventen der TU Chemnitz gegründet wurde und heute 370 Kunden in 38 Ländern betreut.

https://idw-online.de/de/news642889