20. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Ethel Matala de Mazza in Stiftungsrat berufen

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels beruft die Germanistin Ethel Matala de Mazza in den Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Sie folgt auf Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters Berlin, der nach sechs Jahren als Stiftungsratsmitglied ausscheidet.

Ethel Matala de Mazza, geboren 1968 in Unkel am Rhein, übernahm 2010, nach ihrer Habilitation und der ersten Professur für Kulturtheorie und kulturwissenschaftliche Methode in Konstanz, den Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Kulturtheorie und der Literaturgeschichte des politischen Imaginären. Sie beteiligt sich zudem seit 2008 an der Redaktion der „Zeitschrift für Ideengeschichte“, um hier, wie auch in ihren Veröffentlichungen (u.a. „Der fiktive Staat. Konstruktionen des politischen Körpers in der Geschichte Europas“ (2007, Co-Autorin) und „Der populäre Pakt. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton“ (2017)), mit interdisziplinärem Ansatz neue Sichtweisen auf historische Gegebenheiten zu erlangen.

Der Stiftungsrat hat die Aufgabe, den Friedenspreisträger oder die Friedenspreisträgerin des jeweiligen Jahres zu benennen. Zu seinen Mitgliedern gehören neben Ethel Matala de Mazza: Stephan Detjen (Deutschlandfunk, Berlin), Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel (Theologe, Tübingen), Felicitas von Lovenberg (Piper Verlag, München), Prof. Dr. Karl Schlögel (Historiker, Berlin), Janne Teller (Schriftstellerin, New York), Matthias Ulmer (Vorstandsmitglied des Börsenvereins, Stuttgart), Thomas Wrensch (Vorstandsmitglied des Börsenvereins, Braunschweig) sowie Heinrich Riethmüller (Tübingen), der als Vorsteher des Börsenvereins zugleich der Vorsitzende des Stiftungsrates ist.

Im Frühjahr beginnt der Stiftungsrat mit seinen Beratungen zur Wahl des Friedenspreisträgers 2016. Auch die Öffentlichkeit ist in die Kandidatensuche eingebunden: Noch bis zum 1. März 2016 können Vorschläge für den diesjährigen Preisträger eingereicht werden. Die Verleihung des Friedenspreises findet immer zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse in der Frankfurter Paulskirche statt.

www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de