28. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Bibliotheca präsentiert erweitertes Produktportfolio in Leipzig

Auf dem diesjährigen Leipziger Bibliothekskongress bietet Bibliotheca (CCL +1, H04) viele Überraschungen, ein großes Preisausschreiben und Live-Aktionen. Im Zuge der Fusion mit 3M hat das Unternehmen sein Produktspektrum deutlich ausgebaut und mit zusätzlichen innovativen Highlights bestückt, so dass in Zukunft die Bandbreite an praxisnahen Systemlösungen noch vielfältiger sein wird. Bibliotheca setzt im März einen besonderen Fokus auf die weltweit führende eBook-App Cloud Library und eine Live-Demo der Zugang24-Gesamtlösung. Innovativer Coup: Der Einsatz der digitalen Benutzerkarte wird in Leipzig seine Premiere feiern.

Mit der plattformübergreifenden Cloud Library-App wird ein absolut spannendes Novum für das moderne Handling von eBooks und Hörbücher präsentiert. Auf einer großen Screen finden regelmäßige Demonstrationen dieser praktischen Anwendung statt. Zudem kann sich auch jeder Besucher selbständig durch die App klicken, um deren zahlreiche Optionen zu erkunden. Bedient werden nun auch die Fans des digitalen Medienkonsums: Sie können die Plattform nach Lieblingstiteln durchforsten, Infos dazu einholen, darin schmökern und diese Titel auch sofort ausleihen. Mit der Benutzerkarte der örtlichen Bibliothek einloggen und los geht’s. Die Titel werden in der Cloud Library attraktiv aufbereitet, Rezensionen und Ranglisten stehen bereit und nicht zuletzt: Die Handhabung ist intuitiv und bedienungsfreundlich; auch an Selbstverbuchungsstationen und auf PCs kann die App gestartet werden. „Bibliotheken in Nordamerika haben die Zirkulation ihres digitalen Bestands mit Cloud Library extrem steigern können. Wir freuen uns, diese vielversprechende Anwendung nun auch bald in Deutschland anbieten zu können“, kommentiert Bibliothecas Vertriebsleiter Wim Markus.

Auch die spielerische Live-Demonstration der Zugang24-Lösung fordert die Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren auf. Der Aufbau einer Mini-Bibliothek vermittelt das Zusammenspiel und die Komplexität der zahlreichen Optionen anschaulich und praxisnah. Die Zugangskontrolle, das Energiemanagement aller Sicherungs-, Alarm-, Beleuchtungsanlagen und RFID-Geräte, kurz die zentrale Verwaltung des gesamten Bibliothekssystems anhand von automatisierten Zeitplänen kann an entsprechenden Stationen von jedem Besucher buchstäblich durchgespielt werden. „Zugang24 fügt sich nahtlos in das Bibliothekssystem ein und macht den Bibliotheksbetrieb, zum Beispiel dank erweiterter Öffnungszeiten, noch effizienter und besucherfreundlicher. Auf dem Kongress wird diese Produktivitätssteigerung mittels der einzelnen Demo-Stationen klar nachvollziehbar“, erklärt Markus Rösch, Bibliothecas Geschäftsführer.

Hoch im Kurs steht der Einsatz von digitalen Benutzerkarten via Smartphone. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek München hat Bibliotheca ein Pilotprojekt gestartet, dessen Stand in Leipzig präsentiert wird. Dem Benutzer steht mittels einer eigens entwickelten App seine Benutzerkarte digital für alle Kontoaktivitäten zur Verfügung. Das Smartphone muss NFC-fähig sein. Die Münchner Stadtbibliothek ist nicht das erste Mal Vorreiter für den Einsatz innovativer Technologien. „Wir sind begeistert, das Pilotprojekt mit Bibliotheca realisieren zu können und Bibliotheken auf diese Weise mit zukunftsrelevanten Services auszustatten“, äußert Marianne Pohl, Leiterin des Sachgebiets eServices in der Münchner Stadtbibliothek.

Es bleibt das Messefazit: Wer bei Coffee & Candy auftanken will oder einen anregenden Austausch sucht, ist bei Bibliotheca immer willkommen.

www.bibliotheca.com