21. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Ernennung von Franz Rothlauf zum Chief Information Officer
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Johannes Gutenberg-Universität Mainz richtet Funktion des Chief Information Officer in der Hochschulleitung ein

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat zum 1. August 2016 die Position eines Chief Information Officer (CIO) in der Hochschulleitung eingerichtet. In enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den anderen Mitgliedern der Hochschulleitung ist der CIO mit der Auswahl, der Koordination und dem Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen an der JGU betraut. Im Einvernehmen mit dem Senat hat der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch, diese Aufgabe an Prof. Dr. Franz Rothlauf, Professor für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre im Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, übertragen.

"Wir planen für die kommenden Jahre verschiedene Großprojekte im IT-Bereich, etwa in der Studierendenverwaltung oder im Forschungsmanagement", erklärt Prof. Dr. Georg Krausch. "Mit der Einrichtung der Position eines CIO auf Hochschulleitungsebene adressiert die JGU bewusst die sich aus der digitalen Transformation ergebenden Chancen und Möglichkeiten und kann dadurch Informations- und Kommunikationssysteme noch gezielter zum Wohle und Nutzen von Mitarbeitern und Studierenden einsetzen. Durch die hochqualifizierte Besetzung mit Prof. Dr. Franz Rothlauf stellen wir sicher, dass die Hochschulleitung auch in Zukunft in diesem immer komplexer und wichtiger werdenden Bereich der Informationssysteme kompetente Entscheidungen treffen kann", so Krausch weiter.

https://idw-online.de/de/news660520