30. Juni 2022
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Zwischen Zeilen: Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten in Frankfurt am Main

Schriftstellerinnen und Schriftsteller lesen Texte von Kollegen aus Kriegs- und Krisengebieten. Während der Frankfurter Buchmesse lädt die Geschäftsstelle des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels zur Veranstaltungsreihe „Zwischen Zeilen – eine Stunde Schönheit“ in die Katharinenkirche an der Hauptwache ein. Vom 18. bis zum 22. Oktober 2016 machen die Lesungen auf Literatur aufmerksam, die trotz Gewalt und Leid in den betroffenen Regionen geschrieben wird.

Zum Auftakt diskutieren am 18. Oktober um 20 Uhr die syrische Autorin Rasha Abbas und die syrischen Autoren Mohammad Al Attar und Aref Hamza mit Najem Wali und Christine Thalmann über die eigene Identität in einem fremden Land. Sie stellen dabei die Anthologie „Weg sein – hier sein“ (Secession Verlag) vor, die sie gemeinsam mit weiteren syrischen Autoren und Autorinnen geschrieben haben.

Bei „Zwischen Zeilen“ lesen in diesem Jahr außerdem Juri Andruchowytsch, Sherko Fatah, Felicitas Hoppe, Ursula Krechel, Michael Krüger, Martin Mosebach, Edgar Rai, Antje Rávic Strubel, Moritz Rinke, Janne Teller, Ilija Trojanow und Najem Wali Literatur aus dem Irak, Iran, Haiti, Gaza, Türkei und weiteren Ländern im Unruhezustand.

„Die Literatur ist für das gegenseitige Verstehen unabdingbar und deswegen wollen wir mit diesen Lesungen ein Zeichen der Solidarität mit den im Krieg lebenden Menschen und ihren Schriftstellerinnen und Schriftstellern setzen“, so die Initiatoren der Veranstaltungsreihe, die dänische Autorin Janne Teller, Verlegerin Felicitas von Lovenberg und Deutschlandfunk-Korrespondent Stephan Detjen.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Das Programm und weitere Informationen sind abrufbar unter www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de