1. Juli 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Dreijähriges Erschliessungs- und Forschungsprojekt
zu Alexander von Humboldts Tagebüchern beendet

Konferenz am 17./18. Januar 2017

Unter dem Titel „Ideen können nur nützen, wenn sie in vielen Köpfen lebendig werden“ findet am 17. und 18. Januar 2017 in der Staatsbibliothek zu Berlin (Haus Potsdamer Straße 33/Kulturforum) die Abschlusskonferenz des Verbundprojekts „Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher“ der Universität Potsdam und der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz statt.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, förderte in den Jahren 2014 bis 2016 mit erheblichen Mitteln zum einen die Erforschung der Amerikanischen Reisetagebücher Alexander von Humboldts durch ein Wissenschaftlerteam der Universität Potsdam, zum anderen die Digitalisierung und Erschließung des kompletten Nachlasses Alexander von Humboldts. Ein Teil des Nachlasses liegt kriegsbedingt in der Jagiellonen-Bibliothek Krakau, die dort befindlichen Dokumente wurden in gemeinsamer deutsch-polnischer Anstrengung digital aufbereitet und katalogisiert.

Im Zentrum der Konferenz steht das transdisziplinäre und aufklärerische Wirken des weltreisenden Berliners und vernetzenden Europäers, des Sammlers und Forschers Alexander von Humboldt. Die Arbeitsergebnisse des Verbundprojekts werden präsentiert, Perspektiven für eine weitergehende Erschließung und Erforschung der Schriften Humboldts und seiner Zeitgenossen eröffnet. Die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy spricht am  Vormittag des 17. Januars zu „Kultur(gut) besitzen? – Alexander von Humboldt und das Sammeln.“ Am Vormittag des 18. Januar befasst sich Monika Jaglarz von der Jagiellonen-Bibliothek Krakau mit der Frage „Ein ungehobener Schatz? Die Berliner Sammlungen in Krakau“.

Konferenz-Programm: http://sbb.berlin/2r1xan
Anmeldung für kostenfreie Teilnahme: http://sbb.berlin/ps64d9
A. v. Humboldts Dokumente in den Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin:
http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/suche?category=Alexander%20von%20Humboldt