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1. März 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
  fachbuchjournal

Sanierte Säle, Großbaustelle, Magazin, Lesesaal im Haus Unter den Linden
der Staatsbibliothek zu Berlin: 10. Juni, Tag der offenen (Baustellen)Tür

    Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
    Unter den Linden 8, 10117 Berlin
    Samstag, 10. Juni 2017
    13 – 19 Uhr (letzter Einlass 18.30)

Die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und die Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Barbara Schneider-Kempf und Petra Wesseler, laden am Samstag, 10. Juni zu einem Tag der offenen (Baustellen)Tür in das Haus Unter den Linden 8 ein.

Ganz Berlin, Tout Berlin!, ist zu vier Touren durch das riesige, inzwischen zu 80% sanierte Gebäude eingeladen. Es erstreckt sich über 107x170 Meter Grundfläche und 13 Etagen.

Bei einer individuell gestalteten und drei geführten Touren entsteht ein eindrucksvolles Bild von der Dimension und den planerischen wie auch technischen Herausforderungen dieses Bauvorhabens.

In den jüngst übergebenen Veranstaltungsbereichen und Büros zeigt sich die Verbindung von moderner Ausstattung mit sanierten, teils rekonstruierten Räumen. Die räumliche Gestaltung und die Ersteinrichtung des 1914 eingeweihten, unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes wurden, wo immer möglich, erhalten bzw. wiederhergestellt. Ansonsten ist das Haus mit modernem Mobiliar und technischen Anlagen auf dem neuesten Stand ausgestattet.

Während der Führungen über die Baustelle der noch zu sanierenden Bereiche verdeutlichen sich die teils extremen Herausforderungen der bautechnisch anspruchsvollen Sanierungsaufgaben des gesamten Bauprojekts.

Mit dem Gang in eines der Magazine wird zugleich die jüngst wiedererrichtete Kuppel über dem Hauptportal des Bibliotheksgebäudes betreten - die originale Kuppel war im Zweiten Weltkrieg durch Bombentreffer zerstört worden.

Die Rundgänge durch den seit vier Jahren betriebenen, als 36 m hoher Glaskubus ausgeführten Lesesaal vermitteln neben anderem auch einen Eindruck von der Gestaltung der noch in Sanierung stehenden Lesesäle für die Sondersammlungen dieser Bibliothek von Weltrang.

Die Sanierung und Modernisierung des Altbaus und die Ergänzung mit den Neubauten begann im Jahr 2005 nach dem Abschluss aller vorbereitenden Arbeiten. Derzeit ist das Ende der Bauzeit für 2018 prognostiziert. Bislang waren 405 Hochbaufirmen, 181 Fachtechnikfirmen und 115 Planungsbüros und Gutachter beteiligt.