27. Juli 2021
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In der Ausgabe 5/2021 (Juli/August 2021) lesen Sie u.a.:

  • Open-Access-Wachstum in Deutschland
  • Passen Big Data und Wissenschaftliche Bibliotheken zusammen?
  • Wie reagieren Forschende auf Zeitschriftenkündigungen durch ihre Bibliothek?
  • Umfrage zur Entwicklung der Zeitschriftenabonnementpreise
  • Strategien für die Informationssuche
  • Studie zum Gründungserfolg von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland
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Ausgabe 3 / 2021

IM FOKUS
Über das Sterben reden

  • Dr. Henning Scherf im Gespräch
  • Eine Buchauswahl zum Thema

LANDESKUNDE
Indien: Geschichte und Gegenwart

KUNST | BIOGRAFIEN
Malerinnen: Talent ist keine Frage des Geschlechts

BETRIEBSWIRTSCHAFT
„Leadership“ ist hip

RECHT
Steuerrecht | Umwelt- und Planungsrecht | Kommentare zum Bürgerlichen Recht | Strafrecht | Juristendeutsch? | Rechtsgeschichten

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Pschyrembel und Was hab‘ ich? kooperieren

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient funktioniert selten reibungslos, zumeist aufgrund medizinischen Fachvokabulars. Das legitime Verlangen der Patienten, korrekte und umfassende Informationen über die eigene Gesundheit zu erhalten, bleibt dabei zu oft auf der Strecke, weshalb Informationsbeschaffung im Internet allgegenwärtig geworden ist. Doch gerade bei der Deutung medizinischer Diagnosen herrscht Interpretations-Wirrwarr im World Wide Web. Daher freuen wir von De Gruyter uns, eine Kooperation mit der preisgekrönten Online-Plattform Was hab‘ ich? (https://washabich.de) und Pschyrembel Online (www.pschyrembel.de) bekannt geben zu dürfen.

„Medizinstudenten übersetzen Befunde in eine für Patienten leicht verständliche Sprache. Kostenlos.“ Diese Grundidee von „Was hab‘ ich?“ wurde im vergangenen Jahr mehrfach ausgezeichnet. Geschäftsführer und Gründer Ansgar Jonietz war für kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin Manager des Jahres 2016. Auszeichnungen durch die „Google Impact Challenge“, der „Querdenker Preis“ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin und der „Social Innovator of the Year Award“ der Zeitschrift Technology Review kamen hinzu.

Um die fachkundige Übertragung medizinischer Befunde in Alltagssprache auf höchstem Niveau zu unterstützen, stellt De Gruyter den Übersetzern von Was hab‘ ich? — ehrenamtlich tätigen Medizinstudenten, mindestens im 8. Semester, aber auch Ärzten — zunächst für ein Jahr einen kostenlosen Zugang zu Pschyrembel Online und der Pschyrembel-App zur Verfügung.

„Die medizinischen Nachschlagewerke der Pschyrembel-Marke sind elementare Hilfsmittel für die Erklärung von Fachbegriffen“, sagt Geschäftsführer und Gründer von Was hab‘ ich? Ansgar Jonietz, „dass unsere ehrenamtlich arbeitenden Mediziner auf den Pschyrembel zurückgreifen können, erleichtert ihnen das Übersetzen und trägt so dazu bei, dass wir Patienten beim Verstehen ihrer Befunde helfen können.“

„Der medizinische Sprachgebrauch ist für Laien oft ein Buch mit sieben Siegeln. Eine Kooperation von Was hab‘ ich? und Pschyrembel bietet daher die ideale Chance, Laien medizinisches Fachwissen leicht verständlich darzubieten und sie damit auch im Umgang mit Ärzten und medizinischem Fachpersonal sicherer zu machen. Immerhin geht es um die eigene Gesundheit!“, findet Daniel Tiemann, Editorial Director Medicine + Life Sciences von De Gruyter.

www.degruyter.com