7. Juli 2022
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Internationales Symposion „The critical role of university Research
Data Management infrastructure in transforming data to knowledge”

Datenmanager*innen und Bibliothekar*innen tauschen sich an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen über die Entwicklung von Forschungsdaten-Services aus.

Um von den Erfahrungen anderer Institutionen bei der Etablierung von Forschungsdatenmanagement-Infrastrukturen zu lernen und eigene Kenntnisse in diesem Bereich weiterzugeben, veranstaltet die eResearch Alliance, eine Kooperation der GWDG und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB), vom 18. bis 20. März ein international renommiert besetztes Symposium zum Thema: „The critical role of university Research Data Management infrastructure in transforming data to knowledge“. Das Symposium wird gemeinsam mit dem Committee on Data for Science and Technology (CODATA) veranstaltet, einer Organisation des Internationalen Wissenschaftsrats.

Wie auch andere Universitäten und Bibliotheken weltweit, bietet die SUB Forscherinnen und Forschern umfangreiche Services für die Arbeit mit Forschungsdaten. Von der Unterstützung beim Schreiben von Anträgen und Datenmanagement Plänen, über die Bereitstellung von Repositorien zur Publikation von Daten und deren Speicherung, bis hin zur Vergabe von dauerhaften Identifikatoren für Autoren und Werke wird ein breites Spektrum des digitalen Forschungsprozesses bereits durch Services abgedeckt.

Obgleich weltweit alle Universitäten vor ähnlichen Herausforderungen im Forschungsdatenmanagement stehen, gibt es kaum Plattformen für einen organsierten Austausch über diese Themen. Diese Lücke wird nun durch das geplante Symposium geschlossen. Vom 18. Bis 20. März werden Fachleute aus allen Teilen der Weilt in über 50 Vorträgen und Keynotes Erfahrungen austauschen und existierende Lösungen präsentieren und so gegenseitig voneinander lernen, unter anderem werden aus den USA Vertreter aus Stanford, MIT und Harvard anwesend sein. Die kostenlose Veranstaltung ist als Vorkonferenz für eines der das wichtigsten internationalen Treffen zum Thema Forschungsdaten, dem 11. Research Data Alliance Plenary Meeting, das in diesem Jahr in Berlin stattfindet, geplant.

Programm und Registrierung:
http://www.eresearch.uni-goettingen.de/content/pre-rda-symposium