5. August 2021
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In der Ausgabe 5/2021 (Juli/August 2021) lesen Sie u.a.:

  • Open-Access-Wachstum in Deutschland
  • Passen Big Data und Wissenschaftliche Bibliotheken zusammen?
  • Wie reagieren Forschende auf Zeitschriftenkündigungen durch ihre Bibliothek?
  • Umfrage zur Entwicklung der Zeitschriftenabonnementpreise
  • Strategien für die Informationssuche
  • Studie zum Gründungserfolg von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland
u.v.m.
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Ausgabe 4 / 2021

IM FOKUS
RA Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin:
Wolfgang Kaleck und die konkrete Utopie der Menschenrechte

FOTOGRAFIE
Facettenreich!

IN MEMORIAM
Ré Soupault

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne, Galaxien ...

RECHT
Naturschutz- und Umweltrecht | Arbeitsrecht

uvm

Wie Shitstorms entstehen

Der Soziologe Christian Stegbauer erklärt in seinem neuen Buch
Entstehungsweise und Folgen von unkontrollierten Wutausbrüchen in sozialen Medien.

FRANKFURT. „Wutausbrüche in der digitalen Welt, an denen sich viele Menschen beteiligen“ – so beschreibt der Soziologe und Netzwerkforscher Prof. Christian Stegbauer in seinem neuen Buch das vieldiskutierte Phänomen „Shitstorms“. Ob radikale Veganer oder rechte Einwanderungsfeinde: Erst durch das Internet, so Stegbauer, sei die Möglichkeit entstanden, dass sich sehr „spezielle“ Personen zusammen finden und weitere Kreise auf ihre Seite ziehen, um öffentlichkeitswirksam auf ein angebliches Fehlverhalten ihrer „Gegner“ einzuschlagen. „Der erst durch das Internet möglich gewordene massenhafte Protest eines solchen Shitstorms geht mit Schmähungen und Unflätigkeiten einher – es kann sogar Personen und Institutionen treffen, die alles richtig machen“, erklärt Stegbauer. In seinem neuen Buch beschreibt Stegbauer, warum es immer wieder zu solch unkontrollierten Wutausbrüchen in den sozialen Medien kommt, wie sie ablaufen und was die Folgen sind.

https://idw-online.de/de/news689923