23. März 2019
  NEWS

Innovation, Digitalisierung und Unerwartetes auf dem 11. Wildauer Bibliothekssymposium im September

Als das Wildauer Bibliothekssymposium im Jahr 2008 aus der Wiege gehoben wurde, waren Handlungsfelder rund um RFID das Shibboleth der Konferenz. Jetzt scheint das Erkennungszeichen der Einsatz humanoider Roboter zu werden.

Aber es werden darüber hinaus weitere, insgesamt 17, Fragen gestellt, z.B.:

Können Patentrecherchen, Nutzerforschung oder die DSGVO dabei unterstützen, Innovationen in Gang zu setzen? Können über die Blockchain-Technologie generierte Smart Contracts neue Services entstehen lassen? Welches Potential steckt in Textmining-Ansätzen?
Wo und wie, oder kann man überhaupt lernen, kreativ und innovativ zu sein? Hilft dabei vielleicht eine Retrospektive?
Kann es eine digitale Bildungsstrategie fuer Informationseinrichtungen geben, die z.B. für Schülerlabore umgesetzt werden?
Wie kann eine neue Dienstleistung nach der Projektphase am Leben erhalten werden?
Was haben Frauenfußball und Zirkusse mit uns zu tun?
Steht ein Jubiläum z.B. zu AutorInnen an, wie kann eine zeitgemäße und ansprechende virtuelle Präsentation von Bibliotheksinhalten, kombiniert mit spielerischen Ansätzen, aussehen?

Wer Interesse an der Teilnahme zur Konferenz am 11./12. September hat, findet unter www.bibliothekssymposium.de weiterführende Informationen.

Interessenten seien gewarnt, nach dem ersten Tag ist nicht nur vor dem zweiten, sondern dazwischen kann es bei der After-Conference-Party sportlich werden, nein, ein Beachvolleyball ist es diesmal nicht, sportliches Outfit ist erwuenscht und Turnschuhe sind nicht notwendig! Man kann natuerlich bei Kanapee auch einfach die Seele baumeln lassen und das Industrieflair zum gegenseitigen Austausch nutzen.

www.bibliothekssymposium.de

 



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