16. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Die weltweit größte biographische Datenbank jetzt komplett:

Das "World Biographical Information System Online"
bietet Informationen zu sechs Millionen Persönlichkeiten

Das weltweit größte biographische Archiv, das "World Biographical Information System Online (WBIS Online)", ist nach fünf Jahren Arbeit nun vollständig digitalisiert. Jetzt verfügt die autoritative Datenbank über 58 Einzelarchive aus allen Ländern und Regionen der Erde. "WBIS Online" ermöglicht die Informationssuche zu Personen, Familien und Gruppen aus allen Klassen und Berufen, vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis zur Gegenwart. Insgesamt sechs Millionen Persönlichkeiten aus der ganzen Welt sind recherchierbar.

Jedes Archiv berücksichtigt dabei einen anderen Sprach- und Kulturraum. Für die einzelnen Archive werden Originaltexte der biographischen Artikel aus verschiedenen Nachschlagewerken berücksichtigt und in faksimilierter Form dargestellt.

"Die Stärke von WBIS Online liegt in der Vielfalt der enthaltenen Biographien. Männer und Frauen aus der ganzen Welt, allen Jahrhunderten, aus allen gesellschaftlichen Bereichen und Berufen sind darin aufgenommen, aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft," erläutert Christina Hofmann, Editorial Director bei De Gruyter, das Besondere der Datenbank und führt aus: "Neben Malern, Juristen, Bauern, Medizinern und Seeleuten sind zum Beispiel auch Journalisten, Kleriker, Handwerker, Adelige, Schriftsteller und Exzentriker vertreten. Damit wird ein lebensnahes Bild der Bevölkerung mit ihren Leistungen, Errungenschaften, aber auch Kuriositäten und Eigenheiten vermittelt."

www.degruyter.com