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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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14. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Ex Libris richtet erstes Treffen des Beirats für Forschungsmanagement aus

Führende Vertreter von Bibliotheken und Research Offices an Universitäten auf der ganzen Welt tauschten sich über die neuesten Trends im Forschungsmanagement aus und identifizierten Möglichkeiten zur Stärkung der Wirkungskraft von Forschungstätigkeiten.

Ex Libris®, a ProQuest Company, gibt bekannt, dass das erste Treffen des Beirats für Forschungsmanagement von Ex Libris vom 14. bis 16. Mai 2019 stattgefunden hat. Der Beirat besteht aus führenden Köpfen von neun Institutionen in Europe und Nordamerika sowie Experten von Ex Libris im Bereich Forschungsmanagement.

Das Meeting wurde co-moderiert von Roger Schonfeld, Leiter des Bereichs Bibliotheken, wissenschaftliche Kommunikation und Museen für Ithaka S+R. Die Teilnehmer diskutierten Trends im Forschungsmanagement und Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen, z.B. die Möglichkeiten, wie Institutionen die Wirkungskraft von Forschungstätigkeiten steigern, das Interesse der Wissenschaftler an Forschungsinformations-Managementsystemen fördern und Open-Access-Initiativen wie die Plan-S-Initiative für Open-Access-Wissenschaftspublikationen vorantreiben können. Der Beirat wird weiterhin Leitlinien für die Entwicklung der Forschungslösungen von Ex Libris, einschließlich der Plattform Esploro™ für Forschungsdienste, bereitstellen.

Zusätzlich zu den jährlichen Treffen wird der Beirat das ganze Jahr über in vierteljährlichen Videokonferenzen und anderen Veranstaltungen Diskussionen und Analysen zu forschungsrelevanten Themen abhalten, damit eine kontinuierliche Zusammenarbeit gewährleistet ist.

Jeannette Frey, Leiterin der Bibliothèque Cantonale et Universitaire (BCU) Lausanne und Präsidentin von LIBER, sagte: „Ich freue mich, Mitglied des Beirats für Forschungsmanagement von Ex Libris zu sein. Bibliotheken und Research Offices bietet sich die großartige Gelegenheit, bei wichtigen Projekten zusammenzuarbeiten, wie z.B. der Förderung offener Wissenschaften und der Optimierung von Forschungsabläufen. Ich kann es kaum erwarten, mich auch weiterhin mit Kollegen aus anderen Einrichtungen zu treffen, um darüber zu diskutieren, wie wir unsere Arbeit voranbringen können.“

„An der University of Edinburgh arbeiten wir kontinuierlich daran, die Forschungsprozesse zu verbessern und die Forscher über ihren gesamten Projektlebenszyklus hinweg zu unterstützen“, sagte Dr. Lorna Thomson, Leiterin des Research Support Office an der University of Edinburgh. „Die Teilnahme an diesem Beirat gibt uns allen die Möglichkeit, zusammenzuarbeiten und unseren wissenschaftlichen Communitys die bestmöglichen Leistungen zu bieten.“

Nadav Doron, Vice President of Research Information Management Solutions bei Ex Libris, erklärte: „Wir freuen uns, dass wir diesen neuen Beirat bilden und Experten aus der ganzen Welt beim Austausch von Ideen und Best Practices unterstützen können. Wir unterstützen Bibliotheken und Research Offices in der Zusammenarbeit bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen im Forschungsmanagement und hoffen, dass der neue Beirat eine Grundlage für die Stärkung solcher Partnerschaften schaffen wird.“