19. Januar 2022
  WEITERE NEWS
 
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials
[+]
[X]

In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
[+]
[X]
Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Bibliotheksverband begrüßt Kooperation von Thieme Verlag und subito e.V.

Der Georg Thieme Verlag und der bibliothekarische Dokumentenlieferdienst subito e.V. haben die Entwicklung eines gemeinsamen neuen Angebots vereinbart. Bereits seit 2008 ist es Wissenschaftlern und Bibliotheken unter gewissen Umständen und in begrenztem Umfang gestattet, Inhalte aus Verlagsbüchern für Wissenschaft und Forschung digital zur Verfügung zu stellen. Die gesetzlichen Regelungen, die dies erlauben, wurden von vielen Wissenschaftlern als nicht weitgehend genug kritisiert. Die Kooperationspartner nehmen diese Kritik auf und ergänzen das gesetzlich Erlaubte mit attraktiven Zusatzangeboten. Beispielsweise dürfen Bibliotheken Thieme-Bücher jetzt auch dann an ihren Leseplätzen zur Verfügung stellen, wenn diese das Lehrbuch in gedruckter Form nicht in ihren Beständen führen.

„Es ist erfreulich", sagt Prof. Dr. Gabriele Beger, Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv), „dass die Verlage ihre anfänglich Skepsis überwinden und die neuen gesetzlichen Regelungen - namentlich § 52a und b Urheberrechtsgesetz - zum Anlass nehmen, neue und innovative Angebote zu entwickeln. Leider gilt § 52a bisher nur befristet bis Ende 2012. Bibliotheken und Verlage brauchen aber Rechtssicherheit über 2012 hinaus, um solche wissenschaftsfreundlichen Angebote zu entwickeln. Das Gesetz sollte daher schnellstmöglich entfristet werden."