2. Juli 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Bibliotheksverband begrüßt Kooperation von Thieme Verlag und subito e.V.

Der Georg Thieme Verlag und der bibliothekarische Dokumentenlieferdienst subito e.V. haben die Entwicklung eines gemeinsamen neuen Angebots vereinbart. Bereits seit 2008 ist es Wissenschaftlern und Bibliotheken unter gewissen Umständen und in begrenztem Umfang gestattet, Inhalte aus Verlagsbüchern für Wissenschaft und Forschung digital zur Verfügung zu stellen. Die gesetzlichen Regelungen, die dies erlauben, wurden von vielen Wissenschaftlern als nicht weitgehend genug kritisiert. Die Kooperationspartner nehmen diese Kritik auf und ergänzen das gesetzlich Erlaubte mit attraktiven Zusatzangeboten. Beispielsweise dürfen Bibliotheken Thieme-Bücher jetzt auch dann an ihren Leseplätzen zur Verfügung stellen, wenn diese das Lehrbuch in gedruckter Form nicht in ihren Beständen führen.

„Es ist erfreulich", sagt Prof. Dr. Gabriele Beger, Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv), „dass die Verlage ihre anfänglich Skepsis überwinden und die neuen gesetzlichen Regelungen - namentlich § 52a und b Urheberrechtsgesetz - zum Anlass nehmen, neue und innovative Angebote zu entwickeln. Leider gilt § 52a bisher nur befristet bis Ende 2012. Bibliotheken und Verlage brauchen aber Rechtssicherheit über 2012 hinaus, um solche wissenschaftsfreundlichen Angebote zu entwickeln. Das Gesetz sollte daher schnellstmöglich entfristet werden."