1. Dezember 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 7/2022 (Oktober 2022) lesen Sie u.a.:

  • Aus Informations­kompetenz wird Digital Literacy
  • Neue Chance für Chatbots in Bibliotheken?
  • Enterprise Search bleibt eine Herausforderung für Unternehmen
  • Die führenden Wissenschaftsverlage
    haben ihre Geschäftsmodelle
    an Open Access angepasst
  • Empfehlungen, um die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zu stärken
  • Zum Wert von Informationen
  • Internet Economy Report 2022:
    Europa droht digital den Anschluss
    an die USA und China zu verlieren
  • Weiterverkauf von E-Books mittels NFTs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 5 / 2022

AUSSTELLUNGEN

  • Islam in Europa 1000–1250
  • Die Normannen

AUTOBIOGRAFIE
Uwe Wesel: Wozu Latein, wenn man gesund ist? Ein Bildungsbericht

RECHT
Jura für Nichtjuristen | Strafrecht | Strafvollzug | Straßen- und Schienenwegerecht | Zivilprozessrecht | Insolvenzrecht | Notarrecht

BIOGRAFIEN

PSYCHOLOGIE

MEDIZIN | GESUNDHEIT

BETRIEBSWIRTSCHAFT

uvm

Open Access – Missing Link übernimmt exklusiv im deutschsprachigen Raum den Vertrieb von OABLE

Missing Link übernimmt den exklusiven Vertrieb von Oable (www.oable.org) im deutschsprachigen Raum. Die von Knowledge Unlatched (KU) entwickelte Lösung Oable ermöglicht Verlagen, sämtliche Open Access-Zahlungen verlagsübergreifend im Blick zu halten und so ihre internen Abläufe deutlich zu vereinfachen und beschleunigen.

„KU arbeitet traditionell eng mit Händlern zusammen, die Kundenbedürfnisse gut verstehen”, sagt Dr. Olaf Ernst, Chief Solutions Officer bei KU. „Missing Link ist im deutschsprachigen Handel einer der Innovationsführer und damit ein natürlicher Partner für ein neues Workflow-Managementtool wie Oable.”

„Bibliotheken im ganzen deutschsprachigen Raum suchen nach Lösungen, um das stark wachsende Aufkommen an OA-Artikeln und -Kapiteln besser bewältigen zu können”, beobachtet Klaus Tapken, Aufsichtsratvorsitzender von Missing Link. „Wir sind überzeugt, dass ein innovatives Cockpit, gemeinsam entwickelt mit Bibliotheken, hier wirksam Hilfe leisten kann, und freuen uns auf die Markteinführung.”

Oable standardisiert die Verarbeitung von Metadaten und unterstützt Bibliotheken bei der Administration und Freigabe von Zahlungen in einem übersichtlichen Dashboard. So werden Arbeitsprozesse verkürzt, das Einhalten hinterlegter Vertragslogiken kontrolliert und das Erscheinen von Artikeln beschleunigt. „Open Access ist mit steigendem Volumen kompliziert geworden, Oable hilft Verantwortlichen in Bibliotheken und Wissenschaftler*innen in Sachen Publikationen optimal zu beraten, und zugleich den Überblick zu behalten”, ergänzt Klaus Tapken.

www.oable.org