18. Oktober 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Mehr Sicherheit durch gezielte Steuerung der Besucherzahlen in Echtzeit

Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronaregeln bietet bibliotheca zwei neue Softwaremodule an: open+ count und open+ reserve. Bibliotheken können ihre Services somit kundennah verbessern und ihr Personal weiter entlasten. Der Einlass in die Bibliothek kann mithilfe dieser schlichten Module gezielt gesteuert und die Besucherzahl kontinuierlich überwacht werden. Zudem können Kund*innen ihren Besuch vorab online oder telefonisch buchen, um bei limitierten Einlassmöglichkeiten Wartezeiten zu umgehen.

Die Funktionsweise von open+ count ist maximal einfach und zuverlässig: Mittels eines optischen 3D-Sensors wird der Besucherverkehr am Eingang in Echtzeit erfasst. Diese Zahl wird automatisch mit der vorab definierten idealen Raumbelegung in Einklang gebracht. Bildschirme am Eingang und im Innenbereich informieren stets über die aktuelle Belegungsrate. Auf diese Weise fühlen sich Nutzer*innen und das Personal angesichts der aktuellen Regelungen sicher und wohl. Auch langfristig vereinfachen diese Module den Einlass bei Veranstaltungen oder für Gruppen.

Wie die Produktbezeichnung ahnen lässt, sind die beiden Module in bibliothecas open+ access Lösung integriert, können aber ohne weiteres separat ohne Open Library Installation eingesetzt werden. In Verbindung mit open+ access bilden sie ein modernes digitales Ökosystem mit vielfältigen, nahtlos integrierten Funktionalitäten. Markus Rösch, bibliothecas Managing Director Central Europe, kommentiert: "Corona stellt Bibliotheken vor viele neue Herausforderungen. Wir sahen daher einen dringenden Bedarf an Neuentwicklungen, die prompt eine Erleichterung verschaffen, aber auch in der Zukunft von großem Nutzen sind. Unser Open Library Konzept hat sich in den letzten Monaten mehrfach bewährt, um Social Distancing zu praktizieren und Besucher*innen sowie Personal zu schützen. Durch die erweiterten Öffnungszeiten entzerrt sich der Besucherstrom; der autarke Bibliotheksbetrieb hilft direkte Kontakte auf das Nötigste zu minimieren. Die neuen Module sind nun eine perfekte Ergänzung."

www.bibliotheca.com