3. Juli 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Buchhandlungen jetzt öffnen: „Unsere Gesellschaft
kann nicht länger auf ihre geistigen Tankstellen verzichten“

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels appelliert an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident*innen der Länder, bei den kommenden Corona-Beratungen die sofortige bundesweite Öffnung der Buchhandlungen zu beschließen.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins:

„Unsere Gesellschaft braucht jetzt geöffnete Buchhandlungen als Orte des kulturellen Austauschs! Die über ein Jahr andauernde Pandemie belastet unsere gesamte Gesellschaft sehr. Die Menschen haben das Bedürfnis nach Perspektivwechsel, Inspiration und gesicherter Information. Wir können daher nicht länger auf unsere geistigen Tankstellen verzichten. Wir fordern die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsident*innen auf, Buchhandlungen bundesweit umgehend wieder zu öffnen. In Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt konnten Kund*innen dank konsequenter Hygienekonzepte der Buchhändler*innen die letzten Monate über sicher einkaufen. Durch die zunehmenden Test- und Impfmöglichkeiten gibt es weitere wirkungsvolle Mittel, um eine bundesweite Öffnung vertreten zu können. Wenn die Schließungen noch länger andauern, droht für viele Buchhandlungen das Aus. Damit würden nicht nur Verkaufsstellen von Büchern verschwinden, sondern auch wichtige Kulturorte in den Städten und Gemeinden, die für Leseförderung, den gesellschaftlichen Austausch und die kulturelle Bildung vor Ort unabdingbar sind.“