24. Februar 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Wiley führt Oable bei den ersten 34 Kunden ein

Investition in Oable unterstützt Bibliotheken
durch Vereinfachung von Arbeitsprozessen rund um Open Access

Wiley gab am 7.7.2022 die Fortsetzung seiner Investitionen in Oable bekannt. Damit wird das innovative Workflow-Management-Lösung für Open Access (OA) 34 Kunden zur Verfügung stellt. Oable wurde von Knowledge Unlatched entwickelt, das Wiley im Jahr 2021 übernommen hat, um das gemeinsame Engagement beider Unternehmen zu fördern, Open Access für Bibliothekare, Forscher und Verleger einfach und unkompliziert zu gestalten.

In den letzten sechs Monaten hat Oable eine Reihe neuer Kunden gewonnen, darunter Bibliothekskunden in Nordamerika und Europa wie Rowan University, Brandeis University und die University of Bath. Darüber hinaus haben Oable und Elsevier kürzlich ein Pilotprojekt gestartet, um die Freigabeprozesse für Open-Access-Publikationen bei ausgewählten Institutionen zu vereinfachen.

Im Zuge dieser laufenden Expansion wird Wiley auch seine derzeitigen Open-Access-Kunden auf Oable migrieren, um ihnen Effizienzgewinne zu verschaffen und den Verwaltungsaufwand zu verringern. Bis Ende des Jahres wird das System der Standard für etwa 2.200 Wiley-Kunden weltweit.

„Wir haben Oable entwickelt, um Open Access für Institutionen auf der ganzen Welt einfach und unkompliziert zu machen. Und wir freuen uns sehr, dass es durch Wileys so vielen Kunden zugänglich gemacht wird“, so Dr. Sven Fund, Senior Director bei Wiley.

Oable ist eine Open-Access-Verwaltungssoftware, die Institutionen die Möglichkeit gibt, manuelle Arbeitsabläufe zu automatisieren und Verwaltungsvorgänge wie Vereinbarungen, Kosten, Zahlungen, Einreichungen und Berichte im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Open-Access-Forschung zu rationalisieren. Oable reduziert die Hürden für das Open-Access-Management durch einen einheitlichen Systemansatz, der mit mehreren Verlagen integriert werden kann, durch die Spezialisierung auf Open-Access-Workflows und durch das Engagement des Unternehmens, ein zuverlässiger Partner zu sein.