25. Juni 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Museen sind keine neutralen Orte,
Digitalisierung kein neutraler Prozess

Projekt innerhalb der Berlin University Alliance untersucht,
welche Ausgrenzungen digitale Technologien produzieren

Wird in Museen die Gesellschaft in ihrer Vielfalt abgebildet? Welche Künstler*innen dürfen ihre Werke zeigen? Wie patriarchal und männlich dominiert sind Museumssammlungen? Eröffnet die Digitalisierung neue Räume – oder schafft sie neue Ausschlusskriterien? Das sind Fragen in einer Debatte, die gerade geführt wird. Doch sie ist nicht neu. Museen als Orte werden seit Jahren kritisch in den Blick genommen. Schon seit 1985 machen die „Guerilla Girls“, eine US-amerikanische Gruppe feministischer Künstlerinnen auf die sexuelle und rassistische Diskriminierung in der Kunstwelt aufmerksam. Neu hinzugekommen ist die Debatte, welche Rollen Digitalisierung und KI in diesem Kontext spielen.

https://idw-online.de/de/news826484