1. Juli 2022
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

AKEP: Branche muss sich jetzt digitalen Märkten stellen

Es bedarf neuer Mechanismen, um den Anforderungen der digitalen Zukunftsmärkte gerecht werden zu können. Sie sollten in der Lage sein, das Spannungsfeld von Kundenwünschen auf der einen und dem Rechteschutz auf der anderen Seite auszugleichen. Gefragt ist die Entwicklung technischer Lösungen und Standards, die über gegenwärtige Konzepte hinausgehen. Das ist ein Ergebnis der Jahrestagung 2012 des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren im Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Sie hatte das Thema ePiraterie ins Zentrum zahlreicher Vorträge, Diskussionen und Workshops gestellt.

Ein erster Schritt in diese Richtung könnte nach Ansicht des AKEP-Sprecherteams die Bereitstellung eines standardisierten „weichen“ Rechteschutzmechanismus sein. „Die Branche ist hier aufgefordert das Heft in die Hand zu nehmen, um Insellösungen zu überwinden. Handel und Verlage sollten an gemeinsamen Konzepten arbeiten, um die Akzeptanz digitaler Produkte zu erhöhen und Kundenwünschen gerecht zu werden, ohne dabei den Rechteschutz aus den Augen verlieren zu müssen", forderte Steffen Meier, Sprecher des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren im Rahmen der Tagung.

Der Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. beschäftigt sich seit seiner Gründung vor 20 Jahren mit den wirtschaftlichen und technischen Herausforderungen des Elektronischen Publizierens. Er hat über 800 Mitglieder, vertreten werden diese durch den Sprecherkreis des AKEP.