25. Januar 2022
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Essentials
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Die Datenbank IBZ Online erfasst ab sofort
auch Open Access Zeitschriften

Die Datenbank „Internationale Bibliographie der geistes- und sozialwissenschaftlichen Zeitschriftenliteratur (IBZ) Onlineerschließt nun auch 1.323 Open Access Zeitschriften, die bislang nicht systematisch für die Wissenschaft aufbereitet wurden. Hochgerechnet bedeutet dies, dass im Jahr 5.000 Zeitschriftenausgaben und 16.000 Artikel mit 21.000 Abstracts zusätzlich aufgenommen werden. Insgesamt weist die IBZ Online über 3.3 Millionen Zeitschriftenaufsätze aus bislang 11.500 Zeitschriften nach. Die Datenbank wird kontinuierlich aktualisiert.

Die IBZ dient der Erfassung und Erschließung von neuesten wissenschaftlichen Artikeln aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Erfassung erfolgt über ein Schlagwortsystem, das wesentlich einem interdisziplinären Ansatz folgt, mit gewollten Überschneidungen in den naturwissenschaftlichen Bereich. Publikationen in mehr als 40 Sprachen werden berücksichtigt.

“Da Open Access Zeitschriften auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist es für unsere Kunden und Nutzer unerlässlich, diese in der IBZ zu berücksichtigen”, sagt Bettina Bartz, Editorial Director General Reference bei De Gruyter, und ergänzt: “Über Vorschläge weiterer Zeitschriften, die bislang noch nicht ausgewertet wurden und deren Erschließung sinnvoll erscheint, freut sich die Redaktion.“

Die Bibliographie IBZ ist seit über 100 Jahren das führende internationale Nachschlagewerk für Zeitschriftenaufsätze der Geistes- und Sozialwissenschaften und angrenzender Fachgebiete. Das Themenspektrum der erfassten Zeitschriften ist einmalig: in keiner anderen Datenbank ist die wissenschaftliche Zeitschriftenliteratur so fachübergreifend erfasst.

http://www.degruyter.com/