28. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

De Gruyter schließt Rechtsformwechsel ab

Die Walter De Gruyter GmbH & Co.KG hat die Rechtsform in eine Kapitalgesellschaft geändert und firmiert jetzt als Walter De Gruyter GmbH. Als Marke wird unverändert der Name De Gruyter geführt. Damit wird die 2011 begonnene Restrukturierung des Unternehmens abgeschlossen.

„Wir wollen die verfügbaren Ressourcen auf die immer schneller wachsenden internationalen Märkte konzentrieren und gleichzeitig unsere Entscheidungsgeschwindigkeit erhalten“, sagt Dr. Sven Fund, Managing Director von De Gruyter. „De Gruyter hat sich seit 2011 von nicht selbst genutzten Immobilien getrennt und durch mehrere Akquisitionen in verlegerische Inhalte seinen Fokus eindeutig auf das verlegerische Kerngeschäft ausgerichtet.“ Unter den Zukäufen sind unter anderem das Journal-Programm von Berkeley Electronic Press und der Open Access-Verlag Versita zu nennen. Daneben wurde in Peking 2011 eine Verlagsdependance eröffnet. Das aus Insolvenz übernommene Schweizer Traditionsunternehmen Birkhäuser firmiert seit Anfang August als Birkhäuser Verlag GmbH mit Sitz in Basel. Zudem wird die Evangelisches Verlagswerk GmbH mit Sitz in Trebbin mit der Walter De Gruyter GmbH verschmolzen.

Im Zuge der Konzentration seiner verlegerischen Aktivitäten wird De Gruyter seine beiden Standorte in Tübingen und Osnabrück bis Mitte 2013 schließen. Ein Personalabbau wird damit nicht einhergehen.

„Das starke Wachstum von De Gruyter macht Anpassungen in unserer Organisation nötig, um unseren Autoren und Kunden auch künftig ein qualitativ hochwertiger Partner zu sein“, erklärt Fund. „Die Gesellschafter des Verlages haben mit dem Rechtsformwechsel als Schlussstein unserer Restrukturierungen eine wichtige Entscheidung getroffen, die die Handlungsfähigkeit auch für ein deutlich größeres Unternehmen erhält.“