28. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

De Gruyter publiziert sämtliche Open Access-Inhalte
unter liberaler Creative Commons-Lizenz

De Gruyter und Versita publizieren ab sofort alle Werke, die Open Access (OA) veröffentlicht werden, unter einheitlicher Anwendung der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND.

Dies bedeutet, dass der Nutzer das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und zu folgenden Bedingungen öffentlich zugänglich machen darf:

  • Der Name des Autors/Rechteinhabers muss in der von ihm festgelegten Weise genannt werden.

  • Das Werk bzw. dessen Inhalt darf in seiner OA-Form nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.

  • Das Werk bzw. dessen Inhalt darf nicht bearbeitet, abgewandelt oder in anderer Weise verändert werden.

Die Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND ist bereits Grundlage des Rahmenvertrags zur Publikation von Open Access-Büchern, den De Gruyter mit der Max-Planck-Gesellschaft vor wenigen Tagen geschlossen hat.

„Mit der Anwendung dieses Standards kommt De Gruyter dem Wunsch von Forschern, Wissenschaftsorganisationen und Förderinstitutionen nach: Einerseits sichern wir die größtmögliche Verbreitung der Inhalte, anderseits bleiben die Rechte des Urhebers dadurch geschützt“, so Dr. Sven Fund, Geschäftsführer von De Gruyter. „Die einheitliche Anwendung der CC-BY-Lizenz schafft für künftige Autoren Verlässlichkeit und ermöglicht ihnen, ohne administrativen Aufwand Fördergelder zu beantragen.“

Bei De Gruyter und Versita wurden 2012 über 10.000 Open Access-Beiträge in ca. 300 Zeitschriften publiziert. Hinzu kommen Bücher und Buchkapitel, die bereits seit 2009 im Open Access-Verfahren veröffentlicht werden können. Die Verlage bieten neben reinen Open Access-Zeitschriften auch die Möglichkeit zur OA-Publikation in etablierten Abonnementzeitschriften an (sogenanntes hybrides Open Access).

http://www.degruyter.com/