INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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15. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Bibliotheken als Orte der modernen Leseförderung
Startschuss für „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) veröffentlicht gemeinsam mit dem Verbundpartner Stiftung Digitale Chancen die erste Ausschreibung zum Leseförderungsprojekt „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“. Ab sofort können sich interessierte Bibliotheken über www.buendnisse-fuer-bildung.de bis zum 15. August 2013 um Fördermittel bewerben. Weitere Ausschreibungen im Projektzeitraum folgen.

Ob beim posten, liken oder sharen – auch in Sozialen Medien gehört Lesen zum Alltag. Dort setzt das Projekt „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ an und richtet sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren. Fünf außerschulische Angebote schlagen dabei die Brücke von alltäglicher Mediennutzung zur Leseförderung und greifen die Interessen der Zielgruppe auf. In den nächsten fünf Jahren werden Bibliotheken in Städten und Gemeinden Bündnisse initiieren, die sich der Durchführung der Angebote widmen und gemeinsam Freude am Lesen vermitteln.

„Durch „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ werden Kindern und Jugendlichen Schlüsselqualifikationen vermittelt, die nicht nur Türen zu fiktiven Welten öffnen, sondern auch Zugang zu wesentlichen Bereichen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens ermöglichen“, so Dr. Frank Simon-Ritz, Verbandsvorsitzender.

Vor Ort vernetzt
Alle Angebote von „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ werden lokal und von mindestens drei Institutionen gemeinsam umgesetzt. Unterstützt werden diese Bündnisse von Ehrenamtlichen, die zur digitalen Leseförderung bundesweit kostenlos qualifiziert werden. Ziel ist dabei die nachhaltige Vernetzung der Akteure vor Ort und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements für eine bessere Bildung. Zur Beteiligung aufgerufen sind neben Bibliotheken Einrichtungen, wie z.B. Kindertagesstätten, Schulen oder Einrichtungen der beruflichen Bildung sowie Vereine, Jugendeinrichtungen oder -verbände, Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, Migrantenorganisationen oder kirchliche Institutionen.

„Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv) in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“.

www.lesen-und-digitale-medien.de
www.buendnisse-fuer-bildung.de