21. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

De Gruyter führt ORCID und FundRef ein

Erhöhung der Transparenz von Autorenschaft und Forschungsförderung

De Gruyter erhöht in seinen elektronischen und gedruckten Publikationen die Offenlegung und Zuordnung von Autoren und ihren Mittelgebern durch die Implementierung von ORCID (www.orcid.org) und FundRef (http://www.crossref.org/fundref).

ORCID ist eine offene, verlagsunabhängige, non-profit Anwendung zur Erstellung und Pflege von eindeutigen Profilen und Identifikatoren für Wissenschaftler und ihre Werke. Diesen Vorteil bietet De Gruyter nun automatisch allen Autoren und Beiträgern bereits im Stadium der Manuskripteinreichung.

Wissenschaftler, die sich auf ORCID registrieren, erhalten eine Identifikationsnummer, unter der sie alle Veröffentlichungen verknüpfen und verwalten können. „Eine der größten Herausforderungen im digitalen Zeitalter liegt in der eindeutigen Zuordnung wissenschaftlicher Texte in Zeitschriften und Büchern zu ihren Urhebern“, sagt Dr. Sven Fund, Managing Director bei De Gruyter. „Mit ORCID bieten wir unseren Autoren den Service und Vorteil, die eindeutige Identifizierbarkeit ihrer Arbeit zu erhöhen.“

Die bibliografischen Angaben, die durch De Gruyter-Autoren bei ORCID hinterlegt werden, sind automatisch auf De Gruyter Online und in den bibliografischen Angaben der Druckausgabe von Büchern und Zeitschriften referenziert.

De Gruyter bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Beiträge in Zeitschriften und Büchern mit FundRef zu verknüpfen. Aus einer Liste von Förder-Institutionen kann die die Forschung finanzierende Einrichtung identifiziert werden. Vorteil: Die Transparenz der Verwendung von Fördermitteln steigt. „Gerade bei Open Access-Publikationen ist der Hinweis auf die Finanziers der Forschung von hoher Bedeutung und stellt einen zusätzlichen Service für unsere Autoren und deren Mittelgeber dar“, erläutert Sven Fund.

www.degruyter.com