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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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28. Februar 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
  fachbuchjournal

De Gruyter Open stellt acht Abozeitschriften auf Open Access um

Ab 2015 macht De Gruyter Open (www.degruyteropen.com) acht Central European Journals in den Naturwissenschaften, die bislang bei Springer Science im Abonnement verlegt wurden, Open Access allgemein der Öffentlichkeit zugänglich. Neben dieser beispiellosen Umwandlung werden drei weitere Megajournals in den Geisteswissenschaften neu gegründet.

“Der Grundgedanke, der der  Umstellung zugrunde liegt, ist die Gründung von starken Megajournals in allen Naturwissenschaften” sagt Dr. Sven Fund, Managing Director von De Gruyter. “Der große Vorteil besteht darin, diese auf der Basis von über einem Jahrzehnt eingeführten Journals aufbauen zu können, die sich alle durch ein konsequentes peer review, eine strikte Auswahlkriterien und gute Impact Factors auszeichnen.“

Im letzten Jahr wurden in den Central European Journals über 1.000 Artikel veröffentlicht. Jedes Journal bildet seine gesamte Disziplin ab. Unter den Herausgebern und Autoren finden sich zahlreiche Nobelpreisträger, wie beispielsweise Frank Wilczek, Elias J. Corey, Martin Karplus, Roald Hoffman und Timothy Hunt.

Die Herausgebergremien der Zeitschriften unterstützen die Entscheidung zur Open Access Publikation. Samuel Candler Dobbs, Physikprofessor an der Emory University und Mitglied des Boards von Open Physics sagt: “Diese Entscheidung ist richtungsweisend für die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens.“ Und Fund ergänzt: „Der große Zuspruch durch die Editorial Boards, die starke Nachfrage bei Wissenschaftlern und vor allem die Förderpolitik der Forschungseinrichtungen sind ein starkes Argument für Open Access.”

Im Interesse der Herausgeber, Autoren und Leser und um das breite Spektrum der umgewandelten Zeitschriften abzubilden, hat sich De Gruyter Open für die Umbenennung der Titel entschieden:

  • Open Mathematics (vorher Central European Journal of Mathematics)
  • Open Physics (vorher Central European Journal of Physics)
  • Open Chemistry (vorher Central European Journal of Chemistry)
  • Open Life Sciences (vorher Central European Journal of Biology)
  • Open Medicine (vorher Central European Journal of Medicine)
  • Open Geosciences (vorher Central European Journal of Geosciences)
  • Open Engineering (vorher Central European Journal of Engineering)
  • Open Computer Science (vorher Central European Journal of Computer Science)

Die neu gegründeten Megajournals in den Geisteswissenschaften heißen:

  • Open Linguistics
  • Open Theology
  • Open Archaeology

“De Gruyter Open bietet die besten Bedingungen für eine solche Umwandlung” sagt Jacek Ciesielski, CEO von De Gruyter Open. “Diese ist kein Experiment, sondern, im Gegenteil, eine langfristig vorbereitete Aktion, in die viel Energie geflossen ist”.

www.degruyteropen.com