25. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Euro-Bezahlung gilt neu für Kunden von Karger im gesamten Euro-Raum

Der Karger Verlag für Medizin und Naturwissenschaften bietet ab dem 1. Juli 2015 seinen Kunden im gesamten Euro-Währungsgebiet seine Publikationen in Euro an. Mit diesem Entscheid reagiert das von der Schweiz aus weltweit tätige Familienunternehmen Karger, das in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag feiert, auf die Mitte Januar verfügte Aufhebung des Euro-Mindestkurses gegen-über dem Franken.

Bisher konnten die digitalen und gedruckten Publikationen des Karger Verlags für Medizin und Natur-wissenschaften in Basel in der Schweiz ausschliesslich von Deutschland aus in Euro bezahlt werden. Die alte Regelung hatte historische Gründe: Die D-Mark war vor der Einführung der europäischen Einheits-währung eine «Hauswährung» des Verlags, der 1890 in Berlin gegründet wurde und heute eine Zweigstelle in Freiburg im Breisgau in Deutschland hat. Ab dem 1. Juli weitet Karger nun die Möglichkeit der Bezah-lung in Euro für Kunden in der gesamten Euro-Zone aus.

«Mit der Ausweitung der Bezahlmöglichkeit in Euro kommen wir unseren Kunden im gesamten Euro-Gebiet entgegen, die von den aktuellen Währungsschwankungen betroffen sind», sagt Gabriella Karger, die das Familienunternehmen S. Karger AG in der vierten Generation führt. Mit diesem Entscheid reagiert der Karger Verlag auf die massive Erstarkung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro, nachdem die Schweizerische Nationalbank am 15. Januar den Euro-Mindestkurs aufgehoben hatte.

Kundenkontakt ein zentrales Anliegen «Mehr Bezahlungen in Euro wirken sich negativ auf unseren Umsatz aus», so Gabriella Karger. Auch decke der Verlag praktisch all seine Kosten in Schweizer Franken: «Die gegenwärtige Situation, mit einem Wechselkurs von fast eins zu eins zwischen dem Franken und dem Euro, betrifft uns natürlich», erklärt sie. «Da wir mehr als 95 Prozent unserer Publikationen exportieren, überdenken wir unsere Währungspolitik regelmässig.» Dabei stehe man in «sehr engem, regem Kontakt zu den Kunden».

125 Jahre Karger Verlag Zu seinem Jubiläum 2015 hat der Karger Verlag sämtliche Buchtitel retrodigitalisiert und präsentiert ausserdem auf seiner Webseite Glanzstücke und Besonderheiten aus 125 Jahren.

www.karger.com