19. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

EBSCO veröffentlicht Preisentwicklung für Zeitschriften für das Jahr 2016

Effektive Erhöhung der Verlagspreise von 4% bis 6% erwartet

Mit dem Bericht Serials Price Projection für 2016 informiert EBSCO über einen effektiven Anstieg der Verlagspreise in 2016 für akademische und medizinische Bibliotheken. Es wird eine Preiserhöhung zwischen vier und sechs Prozent erwartet (vor Währungseffekte).  

Um Informationsspezialisten bei der Etatplanung für das kommende Jahr zu unterstützen, hat EBSCO die Preisentwicklung für Zeitschriften vorausberechnet. Der veröffentlichte Serials Price Projection Report basiert auf EBSCOs aktueller Umfrage bei einer Vielzahl von Verlagen sowie auf historischen Preisdaten.

Die Etats wissenschaftlicher Bibliotheken in den USA werden sich geringfügig verbessern. Außerhalb der USA ist die Situation von Land zu Land sehr unterschiedlich; jedoch wird es vielfach Budgetkürzungen bei Bibliotheken geben. Auch bei einer Erhöhung der Bibliotheksetats werden die Zeitschriftenkosten nicht aufgefangen werden. Bibliotheken möchten sicherstellen, dass sie den größten Wert für ihre Ausgaben erhalten. 

Bibliotheken analysieren weiterhin die Nutzung und Kosteneffizienz ihrer erworbenen Inhalte. Die Erwerbung von elektronischen Inhalten wird gegenüber gedruckten Inhalten bevorzugt, ebenso die Erwerbung von Paketen gegenüber Einzelabonnements. Elektronische Zeitschriftenpakete machen weiterhin einen signifikanten Anteil des Bibliotheksetats aus. Die größten Verlage bleiben weiterhin auf den Verkauf von gebündelten Paketinhalten fokussiert.

Die Insolvenz von Swets Information Services wirkte sich auf viele Bibliotheken negativ aus. Obwohl der Zeitpunkt der Insolvenz die finanziellen Verluste insgesamt abmilderte, unterstrich die Situation, wie wichtig es für Bibliotheken ist, die finanzielle Leistungsfähigkeit all ihrer Hauptlieferanten und Dienstleistern zu ermitteln und zu verstehen.

Die Wechselkurse werden sich negativ auf die Kaufkraft von Kunden aus den Ländern auswirken, deren Währung im Vergleich zum US Dollar, Britischen Pfund und Euro schwächer wurde, da sich die meisten der großen Wissenschaftsverlage in den USA, Großbritannien und Ländern der Europäischen Währungsunion befinden.   

EBSCOs Vorausberechnungen liegen gründliche Analysen zugrunde. Dennoch empfiehlt EBSCO, diese vorsichtig zu nutzen, da sie auf historischen Trends sowie aktuellen Schätzungen beruhen.  

EBSCO wird diese Informationen aktualisieren, sollten wirtschaftliche Bedingungen dies erfordern. Wenn Sie den vollständigen Bericht 2016 und eine Übersicht über die Zeitschriftenpreise der letzten fünf Jahre lesen möchten

http://journals.ebsco.com/products-services/explore-content.