25. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) liefert Bestände an WorldCat

Oberhaching - OCLC und der Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) haben am 17. März 2009 in Zürich eine Vereinbarung über die Lieferung der bibliografischen Datensätze aus den fünf IDS-Verbund-Datenbanken und seiner Partner an WorldCat unterzeichnet.

Absicht des IDS ist es, den Schweizer Bibliotheken eine erhöhte Sichtbarkeit im Web zu ermöglichen und somit die Bestände der teilnehmenden Bibliotheken einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Nach Ansicht des IDS bietet die Teilnahme an WorldCat, der weltweit umfassendsten bibliografischen Datenbank, die ideale Basis für das angestrebte Ziel.

Durch die WorldCat-Partnerschaft mit OCLC werden die Deutsch-Schweizer Bibliotheksbestände auch von Google, Yahoo! und zahlreichen anderen Seiten indexiert und mittels WorldCat.org nicht nur einfach recherchierbar, sondern auch bis auf die lokale Bestandsebene weltweit im Web sichtbar sein.

Beteiligt sind die IDS-Systeme der Universität Basel, der Universität Bern, der Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich, der Zentralbibliothek Zürich, der Universität Zürich, der Universität Luzern, der Universität St. Gallen sowie über 70 weitere Mitgliedsbibliotheken, die ihre Daten in fünf Aleph-Verbünden zusammenfassen. Hinzu kommen die Luxemburgische Nationalbibliothek, die Landesbibliothek Liechtenstein und vier Kantonsbibliotheken.

Der Vertrag umfasst neben der Lieferung der ca. 10 Millionen Titeldaten mit über 16 Millionen Bestandsnachweisen des IDS an OCLC auch eine Vereinbarung zur Datennutzung. Somit wird es Katalogisierenden im IDS möglich sein, die mittlerweile 130 Millionen Titel und 1,3 Milliarden Bestandsnachweise umfassende WorldCat Datenbank als Fremddatenpool zu nutzen.

Begünstigt wird das Ladevorhaben durch das bereits gestartete Projekt SwissBib (Aufbau eines neuen Metakatalogs der Schweizer Hochschulbibliotheken und der Schweizerischen Nationalbibliothek) auf Basis des OCLC-Metadatenmanagementsystems CBS. Somit steht ein Teil der Daten bereits aufbereitet zur Verfügung und die CBS Synchronisationsmechanismen mit WorldCat erleichtern das Laden und die weitere Pflege der Daten.

„OCLC freut sich, dass mit den Beständen der IDS-Bibliotheken der Anteil der nicht-englischen Inhalte in WorldCat weiter zunimmt und damit ein deutlicher Mehrwert entsteht.“, sagt Frau Magin-Weeger, Managing Director der OCLC GmbH.

www.informationsverbund.ch
www.oclc.org