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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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18. Januar 2026
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In der Ausgabe 9/2025 (Dezember 2025) lesen Sie u.a.:

  • Rethinking Science in the Age of AI: Wie Künstliche Intelligenz die wissenschaftliche Praxis verändert
  • Warum Antworten und Wissen nicht das Gleiche sind: Wenn KI das Lernen verändert
  • Fachwissen zwischen Vergangenheit
    und Zukunft: Wie Archivar:innen digitale Kulturerbe-Archive neu denken
  • Cambridge-Report fordert neue Ansätze für ein nachhaltiges Open-Research-Ökosystem
  • Wie Verlage und Plattformen
    mit KI gegen Paper Mills vorgehen
  • Bibliotheken retten Leben
  • Aufmerksamkeit von Kindern
    im Zusammenhang mit Mediennutzung
  • Daten oder Untergang: Elsevier-Chef Y.S. Chi über die Zukunft des Publizierens
  • Bibliotheken öffnen ihre Archive
    für das KI-Zeitalter
  • Wenn wir Bücher entwerten,
    entwerten wir die Zukunft
u.v.m.
  fachbuchjournal

Baden-württembergische Universitäten kündigen Vertrag mit Großverlag Elsevier

Die baden-württembergischen Landesuniversitäten haben angekündigt, den Vertrag mit dem internationalen Wissenschaftsverlag Elsevier zum Jahresende zu beenden.

Der Grund für diesen drastischen Schritt sei das unzureichende Angebot, das der Verlag der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen vorgelegt hat, so der Vorsitzende der Rektorenkonferenz, Rektor Prof. Dr. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart.

Mehrere hundert Wissenschaftsorganisationen in Deutschland, darunter alle baden-württembergischen Universitäten, verhandeln seit 2016 über die Projektgruppe DEAL mit den Großverlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley über nationale Lizenzverträge.

„Die Gewinnmargen sind bei den Großverlagen mit bis zu 40 % außergewöhnlich hoch, die Verlagsleistung überschaubar, und die Rechnung dafür übernimmt der Steuerzahler“, so Prof. Dr. Ressel. Hinzu kommt: Die in wissenschaftlichen Zeitschriften „beschriebenen Forschungen sind fast ausschließlich aus Steuermitteln finanziert. Die Publikation erfolgt mittlerweile zumeist elektronisch und verursacht keine Druckkosten.“

Man erwarte nun von Elsevier ein Angebot, das die Bedingungen des DEAL-Projektes (angemessene Preise, dauerhafter Volltextzugriff der DEAL-Einrichtungen, Open Access der Publikationen deutscher Autoren) erfülle.

Ausführliche Informationen zum Projekt DEAL unter https://www.projekt-deal.de.
Die Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz vom 07.07.2017 finden Sie unter http://www.lrk-bw.de/index.php/pressemitteilungen.

(Text teilweise entnommen der Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg vom 07.07.2017)