19. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Deutschland-Kulturkorrespondent ausgezeichnet.
Publizistenpreis des Deutschen Bibliotheksverbandes 2008 für Joachim Güntner

Berlin - Der mit 2.500 Euro dotierte Publizistenpreis des Deutschen Bibliotheksverbandes (Helmut-Sontag-Preis) geht in diesem Jahr an Joachim Güntner, den Deutschland-Kulturkorrespondenten der "Neuen Zürcher Zeitung". Der Bibliotheksverband verleiht den Helmut-Sontag-Preis am 22. September 2008 in Brandenburg/Havel.

Joachim Güntner schreibt schon seit mehr als 10 Jahren kontinuierlich über wesentliche bibliothekarische Themen. Er beeindruckte die Jury mit seiner journalistischen Sorgfalt und seinem Kenntnisreichtum. "Der ideale Leseort hat schwedische Gardinen", sein Artikel zur Bibliothek des Jahres 2007, wurde mit großem Interesse wahrgenommen und ist einer von mehreren umfangreichen Beiträgen zu Bibliotheken in Deutschland. Joachim Güntners Berichterstattung ist vielfältig, kritisch und greift aktuelle Entwicklungen auf.

Bei der Bekanntgabe sagte Joachim Güntner: "Die schönsten Auszeichnungen sind die überraschenden. Als jemand, der kein Fachjournalist der Buchbranche ist, sondern als Deutschland-Kulturkorrespondent der NZZ ein weites Themenfeld bearbeitet, habe ich nicht damit gerechnet, dass überhaupt jemandem auffällt, dass mir Bibliotheken mit schöner Unregelmäßigkeit unter die Feder kommen. Der Blick auf den Stiftungsgedanken und die Geschichte des Helmut-Sontag-Preises zeigt allerdings, dass der Deutsche Bibliotheksverband mit seinem Publizistenpreis keine Institution geschaffen hat, die Branchenzugehörigkeit auszeichnet, sondern guten Journalismus, der die Bibliotheken von außen betrachtet. Ein ehrenvoller Preis. Ihn zu bekommen, freut mich sehr."

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv)
Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechniken.

Der Publizistenpreis des dbv - Helmut-Sontag-Preis
Der Preis würdigt Publizisten, die das Bibliothekswesen durch herausragende Einzelbeiträge oder durch die Kontinuität sachgerechter Berichterstattung wirkungsvoll gefördert haben. Er wird seit 1987 jährlich verliehen. Die Initiative zur Preisverleihung geht auf die Anregung des ehemaligen dbv-Vorsitzenden Helmut Sontag (1934-1988) zurück.

Bewerbung für den Publizistenpreis des dbv 2009
Bibliothekare, Leser und Publizisten können Vorschläge für geeignete Kandidaten an den dbv einreichen. Journalisten können sich auch selbst bewerben. Weitere Informationen unter: http://www.publizistenpreis.de

Kontakt
Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin,
Tel.: 0 30/39 00 14 80,
E-Mail: dbv@bibliotheksverband.de