30. Januar 2023
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 9/2022 (Dez./Jan. 2022/23) lesen Sie u.a.:

  • Die Folgen digitaler Ablenkung für das Lesen
  • Data-Mining für wissenschaftliche Bibliotheken
  • Studien zur Medien­vielfalt und Meinungs­macht in Deutschland und der Schweiz
  • Barrierefreiheit in Bibliotheken
  • Wohin führt Twitters Weg?
  • Trends bei der Archivierung
    von sozialen Medien
  • Die Rolle wissenschaftlicher Bibliotheken bei der Vermittlung von Datenkompetenzen
  • APE 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

Quo vadis offene Wissenschaft.
Eine Virtuelle Open-Access-Woche für Berlin-Brandenburg

Open Access ist seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg und bestimmt den Diskurs über Einzeldisziplinen hinaus. Beide Bundesländer setzen sich seit Jahren durch die Schaffung von strategischen Rahmenbedingungen und die zusätzliche Finanzierung dafür notwendiger Ressourcen aktiv für die Open-Access-Transformation ein.

Gerade vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Veränderungen des wissenschaftlichen Publikationswesens durch das „Projekt DEAL“ scheint die Zeit reif für eine erste Bilanz und für Reflexionen darüber, was man mit welchem Weg erreicht hat und was man in Zukunft erreichen will. Ebenfalls steht die Frage im Raum, wie sich das Geschäftsfeld und die entsprechenden Arbeitsprozesse der Informationseinrichtungen nicht nur im Zuge der Digitalisierung, sondern insbesondere durch die Open-Access-Transformation und Open Science verändern werden.

Einige dieser Fragen will die erste virtuelle Open Access Week in Berlin und Brandenburg - fünf Veranstaltungen in verschiedenen Formaten an je einem anderen Werktag zwischen November 2021 und März 2022 - aufwerfen und zumindest ansatzweise zu beantworten versuchen. Das Programm will damit Denkanstöße geben und Möglichkeiten des Austausches eröffnen.

Den Auftakt bildet eine virtuelle Podiumsdiskussion am Montag 22.11.2021 um 14:00 Uhr zum Thema „Sind wir mit dem kommerziellen Open Access auf dem richtigen Weg?“. Wir freuen uns, mit folgenden Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren:

  • Dr. Jens Peter Gaul (Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz)

  • Prof. Dr. Thomas Grebel (Institut für Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Ilmenau)

  • Dr. Ulrich Herb (Leiter Abteilung Elektronische Publikationsangebote an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek)

  • Dr. Anja Oberländer (Leitung Team Open Science am Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz)

  • Dr. Christina Riesenweber wird diese Diskussion moderieren (Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin)

Sie sind herzlich eingeladen mit uns zu diskutieren. Alle Veranstaltungen finden online statt. Für die Anmeldung finden Sie entsprechende Links im Programm bei der jeweiligen Veranstaltung. Merken Sie sich gerne auch bereits die weiteren Termine vor: Dienstag 7.12.2021, Mittwoch 19.1.2022, Donnerstag 17.2.2022 und Freitag 25.3.2022. Beginn ist immer um 14:00 Uhr. Weitere Informationen zur Reihe und den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf dem Open Access Blog Berlin.

Die Veranstaltungsreihe wird ausgerichtet vom Open-Access-Büro Berlin (OABB), der Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg (VuK) und der Hochschulbibliothek der TH Wildau in Kooperation mit dem Berliner Arbeitskreis Information (BAK), der Arbeitsgemeinschaft Hochschulbibliotheken in der Sektion 4 des dbv, der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB), dem Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) und der German Serials Interest Group (GESiG).