15. Oktober 2018
  NEWS

Sammlungsverwaltung für eine der bedeutendsten und
umfangreichsten internationalen Kultursammlungen

Das Städel Museum in Frankfurt am Main feiert am 25. Februar 2012 nach zweieinhalbjähriger Bauzeit seine Neueröffnung. Das Städel zählt zu den bedeutendsten und umfangreichsten Kunstsammlungen in der internationalen Museumslandschaft. Das Museum geht auf eine Stiftung von Johann Friedrich Städel aus dem Jahre 1815 zurück. Seit 2009 verwaltet das Städel Museum mit Software von Adlib Information Systems den gesamten Museumsbestand und die Ausstellungsorganisation.

Adlib Information Systems ist einer der weltweit führenden Anbieter von Museumssoftware. Das internationale Unternehmen, mit Sitz in den Niederlanden, orientiert sich dabei an dem internationalen anerkannten Spectrum-Standard. Mit der Neueröffnung des Städel wird die erfolgreiche Kooperation zwischen der ältesten Museumsstiftung Deutschlands und Adlib Information Systems fortgesetzt.

Die mit der Spezialsoftware Adlib Museum verwaltete Städel-Sammlung besteht aus Meisterwerken europäischer Kunst aus sieben Jahrhunderten, vom frühen 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Sammlung umfasst 3.000 Gemälde, 600 Skulpturen und 500 Fotografien. Die Graphische Sammlung mit fast 100.000 Zeichnungen und Grafiken vom Spätmittelalter bis zur Moderne zählt zu den bedeutendsten ihrer Art weltweit. Höhepunkte der Sammlung bilden Kunstwerke von Holbein d. J., Cranach d. Ä., Dürer, Botticelli, Rembrandt und Vermeer, von Degas, Matisse, Monet, Renoir, Picasso, Kirchner, Beckmann und Klee sowie von Bacon, Klein, Serra, Richter und Kippenberger.

„Dank Adlib kann nicht nur die umfassende wissenschaftliche und restauratorische Bearbeitung der Städel-Sammlung, sondern auch die Ausstellungsorganisation inklusive des gesamten Leihverkehrs gezielt und effektiv erfasst werden. Von den vielfältigen Möglichkeiten der Datenbank profitieren im Grunde alle Abteilungen des Städel Museums“, urteilt Prof. Dr. Jochen Sander, Sammlungsleiter Alte Meister und stellvertretender Direktor des Städel.

Konkret bedeutet das, dass die bisher auf zahlreiche verschiedene Systeme verteilten Sammlungsinformationen mit Adlib Museum in einer zentralen Datenbank gebündelt werden. Außerdem erhalten mit dem Adlib Internet Server alle Abteilungen des Museums Zugriff auf die Datenbank, ohne dass dafür eine große Zahl schreibender Lizenzen notwendig wäre.

„Die Software von Adlib Information Systems wird so zu einem integralen Baustein der Arbeit des Städel Museums“, erklärt Klaus Bulle, Geschäftsführer von Adlib Deutschland.

Neben dem Städel setzen noch weitere international renommierte Kulturinstitutionen, wie z.B. das Van Gogh Museum (Amsterdam), St. Paul’s Cathedral (London) oder die Stiftung Topographie des Terrors (Berlin) Adlib Software zur effektiven Verwaltung ihrer Museumsarbeit ein.

Adlib Information Systems wurde 1986 gegründet. Das niederländische Unternehmen ist seit einem Vierteljahrhundert einer der weltweit führenden Anbieter von Museumsoftware, mit Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland und Australien.

www.adlibsoft.de


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