22. Oktober 2021
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In der Ausgabe 7/2021 (Oktober 2021) lesen Sie u.a.:

  • Die idealen Eigen­schaften für die Arbeit in Bibliotheken in Zeiten des Wandels
  • Preprints haben durch COVID-19 einen enormen Aufschwung erfahren
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Studie zur erwarteten Rolle von KI in Bibliotheken und Museen
  • Untersuchung zur Gleichstellung in kanadischen Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Wie oft werden Enzyklopädien heute in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert?
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Ausgabe 5 / 2021

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„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

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China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
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RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

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Die wiedergefundene Habilitationsschrift von Erwin Panofsky
erscheint 2014 bei De Gruyter

Das bislang verschollene Manuskript dürfte als ein Meilenstein
in der Wissenschaftsgeschichte der kunsthistorischen Disziplin gelten

Die im Juni 2012 überraschend im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München entdeckte, bislang verloren geglaubte Hamburger Habilitationsschrift von Erwin Panofsky aus dem Jahr 1920 wird 2014 bei De Gruyter erscheinen. Das Werk mit dem Titel Die Gestaltungsprincipien Michelangelos, besonders in ihrem Verhältnis zu denen Raffaels ist nie publiziert worden und dürfte als ein Meilenstein in der Wissenschaftsgeschichte der kunsthistorischen Disziplin gelten.

Herausgegeben wird das epochale Werk von Gerda Panofsky. Flankierend dazu wird sie eine Biographie über die frühen Lebens-, Schul- und Studienjahre ihres verstorbenen Ehemannes sowie dessen als Autographen erhaltenen Gedankenkonzepte aus den Jahren 1915-1917 bei De Gruyter veröffentlichen. „Es gab mehrere renommierte deutsche Verlage, die sich für die Drucklegung der Habilitationsschrift interessiert haben“, sagt Gerda Panofsky, „doch ich fand es nicht zuletzt bestechend, dieselbe dort zu publizieren, wo schon Panofskys Doktorarbeit erschienen war.

Erwin Panofsky (1892-1968) war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts. Seine Freiburger Dissertation über Dürers Kunsttheorie, vornehmlich in ihrem Verhältnis zur Kunsttheorie der Italiener (1914) erschien 1915 im Georg Reimer Verlag, einem der fünf Gründungsverlage von De Gruyter. „Der Verlag ist sehr stolz darauf, mit Panofskys Habilitation ein zweites, bedeutendes Werk dieses einflussreichen Gelehrten in seinem kunstwissenschaftlichen Programm zu verlegen“, sagt Dr. Alexander Grossmann, Vice President Publishing bei De Gruyter. „Wir sind sicher, dass die Fachwelt  darauf wartet, endlich in dieser Schrift zu lesen und damit zu arbeiten.“

http://www.degruyter.com