1. Juli 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

De Gruyter kauft die Wissenschaftsverlage Oldenbourg und Akademie

De Gruyter übernimmt rückwirkend zum 1. Januar den Akademie Verlag in Berlin und den Oldenburg Wissenschaftsverlag in München. Die beiden Unternehmen werden von der Franz Cornelsen Bildungsgruppe im Rahmen ihrer strategischen Fokussierung verkauft.

„Mit der Akquisition des Akademie Verlags und des Oldenbourg Wissenschaftsverlags verstärkt De Gruyter sein Programm in zahlreichen Programmbereichen deutlich“, so Dr. Sven Fund, Geschäftsführer des Verlages. Die beim Akademie Verlag und Oldenbourg Wissenschaftsverlag erscheinenden Publikationen in den Bereichen Geschichte, Philosophie, Wirtschaftswissenschaften und einigen Naturwissenschaften genießen ein hohes Ansehen in ihren Fächern.

Akademie Verlag und Oldenbourg Verlag publizierten im vergangenen Jahr 44 wissenschaftliche Zeitschriften und rund 400 Bücher, darunter die Marx-Engels Gesamtausgabe, die Briefausgabe von Gottfried Wilhelm Leibniz, Klassiker der Betriebswirtschaftslehre und die renommierte Sammlung Tusculum. Die gesamte Backlist der traditionsreichen Verlage umfasst ca. 4.000 Titel.

„De Gruyter wird in die Digitalisierung der Programme und einen starken internationalen Vertrieb investieren“, so Fund weiter. Besonderes Augenmerk legt De Gruyter traditionell auf die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Akademien, Fachgesellschaften und Autoren. „Die hohe Qualität der wissenschaftlichen Beiträge, die in den Zeitschriften und Büchern vom Akademie Verlag und Oldenbourg Wissenschaftsverlag erscheinen, waren für uns der wesentliche Grund für diesen Kauf“, betont Sven Fund.

De Gruyter wird die Verlagsstandorte beider Gruppen in Berlin und München erhalten, zudem ist das Gesamtunternehmen in Basel, Boston und Peking vertreten.

http://www.degruyter.com/