22. April 2018
  NEWS

Version One der neuen STN-Plattform online –
Patentrecherche der nächsten Generation!

Intuitives Nutzerinterface für Informationsexperten, branchenführende Performance und Workflowoptimierung sind die Markenzeichen der neuen STN-Plattform.  

Die STN-Partner Chemical Abstracts Service (CAS) und FIZ Karlsruhe freuen sich mitteilen zu können, dass sie termingerecht einen weiteren wichtigen Meilenstein ihres gemeinsamen Zukunftsprojektes erreicht haben: Version One der neuen STN-Plattform ist online!  

Mehrere Hundert Firmen aus aller Welt hatten an einem halbjährigen Beta-Test teilgenommen und gaben wertvolles Feedback. Ihre detaillierte Rückmeldung stellte sicher, dass die neu entwickelte STN-Plattform die Erwartungen und Bedürfnisse von Patent- und Informationsspezialisten in Zukunft in vollem Maße erfüllen wird. Besonders zu schätzen wussten die Beta-Tester das neue Design, die Schnelligkeit, Nutzerfreundlichkeit und die leistungsfähigen Suchfunktionen. Mit diesem Release können nun alle Festpreiskunden die Vorteile des neuen STN nutzen. Version One ist der erste Schritt zur Etablierung eines modernen und hochleistungsfähigen STN-Systems.  

Mit Version One ist das inhaltliche Herzstück von STN, die Datenbanken CAplusSM, CAS REGISTRYSM, Thomson Reuters Derwent World Patents Index® (DWPISM) und Derwent Chemistry Resource (DCR), verfügbar. Das Design und das intuitive User-Interface des neuen STN sind speziell an die Bedürfnisse von Patent- und Informationsspezialisten angepasst. Sie können ihre Recherchen und Trefferlisten jetzt in sogenannten Projekten verwalten. Dies erleichtert das Management von Suchanfragen und Ergebnissen, und es ermöglicht zudem die Arbeit an mehreren Recherchen gleichzeitig. Die neue intuitive und übersichtliche Nutzeroberfläche zeigt alle relevanten Aspekte einer Recherche auf einen Blick: die aktuelle Suchanfrage, bereits durchgeführte Recherchen und die Suchergebnisse; Ergebnisse von hoher Relevanz werden durch Highlighting hervorgehoben. Die signifikant verbesserte Suchfunktionalität, die Systemflexibilität und -kapazität erlauben völlig neue Ansätze in der Recherche und bei der Ergebnisanalyse. Die Reaktionszeit bei einer chemischen Strukturrecherche in ca. 70 Mio. Datensätzen liegt bei wenigen Sekunden, und das Ergebnis kann effizient, z. B. nach der pharmakologischen oder toxikologischen Wirkung in Arzneimitteln oder im Pflanzenschutz, gefiltert werden.  

„Die neue STN-Plattform vermittelt eine völlig neue Nutzererfahrung, und zwar durch projektbezogene Arbeitsabläufe, die neue intuitive Nutzeroberfläche in Kombination mit der erheblich gesteigerten Systemkapazität und den sekundenschnellen Antwortzeiten. Für uns und unseren Partner CAS ist das neue STN ein historischer Schritt in die Zukunft der Patent- und Informationsrecherche“, erklärt Sabine Brünger-Weilandt, die Direktorin und Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe.  

Robert Massie, dem Präsidenten von CAS, ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Kunden auch während der aktuellen Übergangsphase STN in vollem Umfang nutzen können. Ab 2014 wird das neue System allen STN-Kunden zur Verfügung stehen. Während der mehrjährigen Ausbauphase der neuen Plattform wird das „klassische“ STN parallel weiterbetrieben und weiterhin voll unterstützt.  

www.fiz-karlsruhe.de
www.cas.org


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