21. Januar 2018
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Neue Monatszeitschrift für Juristen: juris zeigt Verlagskompetenz

Das Rechtsportal juris startet das Jahr 2014 mit der ersten Ausgabe seiner neuen Zeitschrift „jM“. „juris – Die Monatszeitschrift jM“ richtet sich an vielseitig interessierte Juristen aus Wissenschaft und Praxis: Bei der Auswahl der Themen und Gerichtsentscheidungen setzt die „jM“ auf ein Konzept der Relevanz. Sie konzentriert sich auf das Wesentliche und wichtige Basics, die jeden Juristen betreffen. Dazu liefern namhafte Autoren fundierte Anmerkungen und Aufsätze über die interessantesten Aspekte der Rechtsentwicklung aus allen Rechtsgebieten.

Im Rahmen der seit Jahren erfolgreichen Kooperation zwischen juris und dem Deutschen Anwaltverein wird die „jM“ als Print-Beilage zum Anwaltsblatt an alle DAV-Mitglieder verteilt und damit die vor 8 Jahren erfolgreich eingeführte Beilage „juris PraxisReport extra“ ersetzen. Damit unterstreicht juris die langjährige Zusammenarbeit mit dem DAV, die seit 2005 stetig weiterentwickelt wurde. Die Mitglieder des DAV profitieren von dieser Kooperation in allen zentralen Bereichen ihrer anwaltlichen Tätigkeit: vom maßgeschneiderten Informationsangebot „juris DAV“, über Tools, wie die „juris DAV App“ bis hin zur intensiven Zusammenarbeit im Bereich der Online-Fortbildung („AnwaltzertifikatOnline“).

Angesichts einer zunehmenden Informationsflut haben sich auch die Ansprüche der Leser juristischer Fachzeitschriften weiterentwickelt. Die „jM“ wendet sich vor allem an Juristen, die über den Tellerrand des eigenen Fachgebietes hinausblicken wollen. Als Monatszeitschrift sorgt sie für eine klare Orientierung und erstrebt einen echten Kompromiss zwischen Informationsüberflutung und Informationsverkürzung.

Die „jM“ widmet sich ausschließlich aktuellen und grundlegenden Rechtsfragen, die kein Jurist versäumen sollte. Sie präsentiert ein breites Spektrum an Rechtsthemen und bietet fundierte Aufsätze zu den wichtigen Fragen der Rechtsentwicklung. Klar strukturierte, anschauliche Entscheidungsanmerkungen sollen die Leser zum Weiterdenken und Mitreden anregen. Differenzierte, aber auch kritische Kommentierungen der Leitentscheidungen sorgen für den Praxisbezug in der Diskussion der jeweiligen Rechtslage, erklärt Herausgeber Prof. Dr. Thomas Voelzke, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht.

Die Leser der „jM“ erwartet eine regelmäßige, verlässliche Auswahl von relevanten Informationen aus den Gebieten Arbeitsrecht, Sozialrecht, Steuerrecht, Strafrecht und Verwaltungsrecht. Aber auch alle anderen Rechtsgebiete werden in den Fokus genommen, sobald sich Berichtenswertes aus der Rechtsentwicklung abzeichnet.

Der Herausgeberbeirat für die „jM“ wurde mit hochkarätigen Juristen aus Wissenschaft und Praxis besetzt: Prof. Dr. Thomas Voelzke (Vorsitzender Richter des BSG), Prof. Dr. Monika Jachmann (Richterin am BFH), Holger Radke (Vizepräsident des LG Mannheim), Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Winterhoff (Kanzlei Graf von Westphalen) und Prof. Dr. Stephan Weth (Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes). Unterstützt werden die Herausgeber von einem Expertengremium und namhaften Autoren für die jeweiligen Rechtsgebiete.

juris Geschäftsführer Samuel van Oostrom erläutert die Gründe für die Markteinführung der neuen Monatszeitschrift für Juristen: „Mit „juris – Die Monatszeitschrift jM“ platzieren wir ein neues juris Produkt am Markt, das unser Produkt-Portfolio um relevante hochkarätige Inhalte ausbaut. Damit stellt juris wieder einmal mehr unter Beweis, „Das Rechtsportal“ für die juristischen Professionals in Deutschland zu sein. Im Top-Thema der ersten Ausgabe der „jM“ befassen sich die Autoren mit der aktuellen Situation des informationsbasierten Anlegerschutzes. Gegenstand der Diskussion sind unter anderem die Risiken und haftungsrechtlichen Folgen der Anlegerberatung nach dem gegenwärtigen deutschen und europäischen Recht. „juris – Die Monatszeitschrift jM“ erscheint als Print- und Online-Version. Die Online-Ausgabe ist mit weiteren Informationen und Entscheidungen im Volltext aus juris verlinkt.

www.juris.de


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