18. Oktober 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Scans aufs Tablet oder Smartphone

„Viele zeta Anwender haben Zeutschel gegenüber den Wunsch nach einer Datenausgabe auf Tablet und Smartphone geäußert. Denn mobile Endgeräte sind heutzutage ein ständiger Begleiter, während der USB-Stick gerne einmal vergessen wird“, erklärt Horst Schmeissing, Zeutschel Vertriebsleiter.

Zeutschel stellt für die Aufsichtsscanner der zeta-Modellreihe eine Verbindung zu mobilen Endgeräten vor. Mit der App zeta2mobile lassen sich die mit zeta digitalisierten Images direkt auf Tablet oder Smartphone speichern und betrachten.

Die Verbindung zwischen zeta Aufsichtsscanner und mobilem Endgerät erfolgt über WLAN. Dabei nutzt man entweder das bibliotheks- oder unternehmenseigene Netzwerk oder den von Zeutschel optional angebotenen WLAN-Hotspot.

Die Kommunikation zwischen Scanner und mobilem Endgerät ist leicht hergestellt. Es genügt das Drücken des ‚Verbinden’-Buttons am zeta, sofort generiert der Aufsichtsscanner einen QR-Code, der sich von Tablet oder Smartphone erfassen lässt.

Ist der Scan-Job abgeschlossen, bekommt der Anwender dann in der zeta Betriebssoftware eine weitere Ausgabe-Möglichkeit, ‚mobile’ angezeigt. Über diesen Menüpunkt können dann die erstellen Images auf das mobile Endgerät übertragen und dort abgelegt und angezeigt werden.

Für spätere Scanaufgaben lassen sich die anwenderspezifischen Scanprofile in der App als Default-Einstellung speichern. Das sorgt für zusätzlichen Bedienkomfort.

Die App ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Die Output-Option ‚zeta2mobile’ auf der Scanner-Seite setzt ein kostenpflichtiges Software-Upgrade voraus.

www.zeutschel.de