22. September 2018
  NEWS

Big Data in der Krebsforschung:
Mit „Datenbergen“ und 40 Millionen Euro gegen Leukämien

Führende europäische Wissenschaftler arbeiten an einer Datenbank, die eine zuverlässigere Prognose bei hämatologischen Erkrankungen ermöglicht und Rückschlüsse auf die bestmögliche Therapie für den einzelnen Patienten zulässt. Dafür tragen die Experten anonymisierte Patientendaten zu Erkrankungen wie Leukämien oder Lymphomen zusammen. Das Projekt HARMONY wurde von Professor Lars Bullinger, Leiter der Sektion Onkologie an der Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin III, mitentwickelt. Die „Innovative Medicine Initiative“ fördert das Vorhaben mit insgesamt 40 Millionen Euro.

https://idw-online.de/de/news666002

 



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